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Verhaltenstherapie der Hundephobie
Angst ist ein normales Gefühl und darf
bleiben. Der Teufelskreis der Hundephobie entsteht erst durch die
gedankliche Verknüpfung außen wahrgenommener Hunde mit
inneren Fantasien von katastrophaler Gefahr und Angst vor den resultierenden
Streßphänomenen im eigenen Körper. Die Bedrohung
kommt so von außen und innen und wird damit subjektiv katastrophal
und unkontrollierbar. Der Mensch flüchtet und vermeidet in
Zukunft die Angstsituation.
Nun ist eine Hundephobie vom Betroffenen nicht vermeidbar
wie z.B. die Flugangst, bei der der Betroffene einen Flug meidet,
solange es geht. Hunde trifft man einfach täglich, besonders
in der Großstadt und so nimmt für einen Hundephobiker
die Angst einen großen Lebensraum ein - und Lebensenergie
weg.
Eine Desensiblisierung der Hundephobie ist oft die
einzige Möglichkeit, sich wieder angstfrei und ohne Kontrolle
im Alltag zu bewegen.
Eine Therapie dauert je nach Schweregrad einige
Zeit, die Phobie dauert unbehandelt das ganze Leben.
Ich arbeite als Psychotherapeutin HP und als Therapiehundeführerin
mit meinem Therapiehund Viktor erfolgreich mit Menschen, die an
Hundephobie leiden.
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G.W. nach 5 Therapiestunden
Vielen Dank an Frau W. für die Erlaubnis,
diese Fotos als
zu Ermutigung für andere zu veröffentlichen.
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| auf dem Hundespielplatz |
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im Berliner Mauerpark |
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