Einige Vorsichtsmaßnahmen sind daher empfehlenswert: Allein das Waschen von Nahrungsmitteln kann zwar ein Infektionsrisiko nicht ausschließen, aber auf jeden Fall mindern. Kochen dagegen zerstört die Parasiten zuverlässig. Nach Waldarbeiten und Arbeiten in waldnahen Gärten sind die Hände gründlich zu reinigen. Hunde und Katzen, die Kleinnager verzehren, sollten aus Sicherheitsgründen regelmäßig entwurmt (Präparate, die den Wirkstoff Praziquantel enthalten!) werden.
Da man äußerlich nicht erkennen kann, ob ein Fuchs infiziert ist oder nicht, sollten lebende Füchse, auch schon wegen der Tollwutgefahr, nicht angefaßt werden, bei toten Tieren sollten Einmalhandschuhe getragen werden. Der Kadaver ist für den Transport in Plastiksäcke zu verpacken. Hunde, die in Fuchsbauten eindringen sind sorgfältig zu baden.


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