Anders als beim Mensch ist der Magen des Hundes an relativ langen Bändern locker in der Bauchhöhle aufgehängt - ähnlich einer Schaukel im Garten. Durch diese anatomische Besonderheit kann es bei stark gefülltem oder geblähtem Magen zur sogenannten Magendrehung kommen. Bei der Magendrehung des Hundes handelt es sich um einen Krankheitskomplex, der eine akute Magendilatation (Erweiterung) samt Magentorsion (Drehung) und Magenvolvolus (Verschluß) umfasst.

Um solch einen hochdramatischen Notfall gar nicht erst entstehen zu lassen, sollten sie gierige, maßlose Fresser besser zweimal am Tag mit kleineren Portionen füttern. Achten Sie auf ein qualitativ hochwertiges Futter und vermeiden sie Auslauf und Bewegung nach der Fütterung.

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