Die sicherste Vorbeugung von Mammatumoren im Alter ist sicherlich die frühe Kastration der Hündin. Gleichzeitig beugt man hiermit ungewollten Trächtigkeiten und einer möglichen Gebärmuttervereiterung, für die die Hündin leider recht anfällig ist, vor. Sollte ihre Hündin nicht kastriert sein, lassen sie sich von ihrem Tierarzt zeigen, wie sie selbst das Gesäuge ihrer Hündin regelmäßig untersuchen können. Die routinemäßige Gesäugekontrolle durch den Tierarzt beim jährlichen Impfbesuch kann je nach Tumorart nämlich zu wenig sein.

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