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Langlaufski so denkt man, ist da schon eher das richtige für einen schönen Urlaub im Schnee. Jedoch sind bei den heutigen gespurten Spuren Hunde meistens unerwünscht. "Er zerstört die Spur, verunreinigt sie und gefährdet die Langläufer". In vielen Gemeinden sind Schilder aufgestellt "Hund verboten". Da hilft auch keine erstklassige Erziehung denn bei Missachtung kann es eine Bußgeld geben.. Am besten wählt man zum Training mit dem Hund den frühen Morgen oder späteren Nachmittag, wenn die Temperaturen niedrig sind und die Spuren noch sehr hart. So lernt zerstört der Hund keine Loipe und stört auch keine anderen Langläufer, da die meisten noch nicht unterwegs sind. Wenn Ihr Hund sein "Geschäft" auf die Loipe setzt oder direkt daneben, sollten Sie gewappnet sein und dieses beseitigen. Es gibt jedoch auch schon spezielle Hundeloipen wodurch man Ärger vermeiden kann. Da diese Loipen in der Regel jedoch relativ kurz sind (1,5 bis 6 km) kann sich zwar der Hund, nicht aber sein Herrchen richtig austoben. Der Hund sollte in jedem Fall nicht in den Wald hineinlaufen, damit er das Wild nicht stört. Skitouren von mehreren Stunden im Hochgebirge sollten Sie ihrem "normalen" Hund nicht zumuten. Beachten Sie auch, wo Sie Langlaufski oder Tourenski anhaben, kann ihr Hund weit einsinken. Das kostet Kraft und eine Hunderettung mit der Bergwacht wird teuer. Orte, die Schlittenhunderennen austragen, haben in der Regel meistens auch ideale Grundvoraussetzungen für den Hundehalter und seinen Hund. Bei Rennen, halten Sie bitte reichlich Abstand von der Strecke, damit die Gespanne nicht abgelenkt werden. Wanderungen auf geräumten, nicht gestreuten Straßen und Wegen ist genau das richtige. Hier kann Ihr Hund nach Herzenslust Toben und auch mal in die Weiße Pracht springen. Der Hund kann den Spaziergang mit Ihnen genießen und muß nicht nur sehen das er ihren Langlaufskiern hinterher läuft. Im Wintersport bekommt Ihr Hund genauso Durst wie Sie. Ein gesunder Hund kann zwar etwas Schnee fressen, besser ist es Ihm Wasser anzubieten. Da man selten eine offenen Bach oder Pfütze finden wird sollten Sie sich für längere Wanderungen eine Flasche Wasser mitnehmen oder erkundigen wo Sie einkehren können. Achten Sie daraufm, ob Ihr Hund (langhaarig) schmerzhafte Schneeball-Bildungen zwischen den Pfoten bekommt. Schneiden Sie gegebenenfalls die Haare an den Pfötchen etwas zurück. Ansonsten gibt es Schneeschuhe für Hunde ("Booties"), die jedoch nur auf geräumten Straßen halten. Im Tiefschnee wird Ihr Hund diese schnell verlieren. Angaben über Hundeloipen und sonstiges im
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