Bedingt durch die Larvenwanderung und den Wurmbefall kann es beim Tier zu etlichen Folgeerscheinungen kommen: Hautreaktionen, juckende Erytheme, besonders zwischen den Zehen und am Bauch, kleine Blutungen in der Lunge und im Darm, Gewebeschädigungen, Anämie, Atemnot, Nasenausfluß, Husten, wechselhafter Appetit, Erbrechen nach den Mahlzeiten, Vitaminverlust, Abmagerung, stumpfes Haarkleid, Nervosität und Juckreiz, Entwicklungsstörungen bei Jungtieren, schleimig-blutiger Durchfall, geblähter Wurmbauch bis hin zum Wurmileus. Besonders gefährdet sind Hunde- und Katzenwelpen, die bereits vor der Geburt über die Mutter infiziert werden können oder später die wandernden Larven durch die Muttermilch aufnehmen. Bei Welpen kann starker Wurmbefall sogar zum Tod führen, denn sie verfügen über weit weniger Abwehrkräfte als widerstandsfähige, ausgewachsene Hunde oder Katzen und können Blut- und Nahrungsverluste durch Wurmbefall besonders schlecht ausgleichen.