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Kundenstimmen
Teilnehmerstimmen & Fotos der Seminare
2011

Helpsen 21.-23.10.2011
Liebes
Team vom Dog-Institut, liebe Maja,
nun wird es langsam Zeit, mal einen kurzen Zwischenstand
zu senden.
Das Wochenende bei euch war einfach großartig,
natürlich auch sehr anstrengend. Es machte unwahrscheinlich
viel Spaß, mit jedem von euch arbeiten zu dürfen. Vielen
Dank nochmal dafür!
Die ersten Tage zu Hause wußte ich zunächst
nicht, wie ich die das Gelernte anwenden sollte. Unser Problem lag
ja hauptsächlich im "Revierbereich"- sprich im Haus
und auf dem Grundstück. Dort hatte die Hündin den viel
kleinerern und älteren Ersthund schon oft angefallen, so dass
wir die letzten 5 Jahre beide räumlich getrennt hielten.
Inzwischen nähern wir uns einem normalen Zusammenleben
an. Die Hunde sind beim Frühstück im gleichen Raum mit
uns, wobei Tina duch eine Leine gesichert ist. Sie liegt dabei sehr
entspannt, so dass die Leine unserer Entspannung dient.
Ich konnte schon mit beiden Hunden zusammen im Wohnzimmer sitzen
und ein Buch lesen. Für Napoleon ist das noch nicht so angenehm,
er sucht sich dann letztlich doch ein Plätzchen, was nicht
so dicht bei Tina liegt.
Die Tatsache, dass Tina mir nicht mehr permanent am Rockzipfel hängt,
sondern sich ablegen lässt und dort entspannen kann, ist der
Schlüssel zum Erfolg. Ich muss keine Türen verschliessen,
so dass sich kein Hund ausgesperrt fühlt. Napoleon geht ihr
freiwillig aus dem Weg, kann sich dabei aber frei bewegen.
Bei Betreten des Grundstücks nach dem Spaziergang war es bisher
so, dass Tina kurz an der Leine gehalten wurde, damit Napoleon im
großen Bogen an ihr vorbei konnte und ich dann das Tor hinter
uns geschlossen habe. Jetzt spaziert Tina an lockerer Leine auf
den Hof, Napoleon geht ohne Angst an ihr vorbei und wird von Tina
nicht beachtet.-es ist Klasse!-so schön" normal".
Dieses Seminar war für mich ein sehr wichtiges Erlebnis. Ich
bin froh, einen der sehr gefragten Plätze bekommen zu haben.
Ich wünsche euch weiterhin so viel Freude bei eurer Arbeit.
Alles Gute für Euch wünschen Kathi u. Manja
mit Napoleon und Tina

Hallo Maja ,
erst einmal vielen Dank für alles! Seit dem Seminar habe ich
alles, was ich bei verschiedenen Hundetrainern(innen) gelernt habe,
schnell aus meinem Gedächtnis gestrichen. Das Verhältnis
zu ,,Feliz'' und ,,Lotte'' hat sich noch positiver verändert.
Und vor allen Dingen ist das auf dem Seminar erlernte so einfach
umzusetzen. Das Bellen am Fenster können wir sofort stoppen!
Auch die Aufmerksamkeit, die uns die Tiere entgegenbringen, ist
enorm gestiegen und alles OHNE Leckerchen!
Ein Beispiel: Lotte hat sich heute mal wieder im Garten etwas ,,organisiert''
und hat es vorher niemals freiwillig hergegeben, bis heute. Ein
Laut und sie ließ es sofort liegen, so dass ich es nehmen
konnte.
Dieses Seminar war das Beste was wir für unsere Hündinnen
tun konnten. Jeder der seinen Hund verstehen möchte und von
ihm verstanden werden will, sollte unbedingt bei einem Seminar mit
Maja teilnehmen.
Unser Dank geht auch an Jaqueline, Magdalena und Eberhard die das
Seminar super unterstützt haben und mit Rat und Tat zur Seite
standen.
Alles Liebe wünschen Euch Rosalie und Michael
Hallo,
Maja,
das Seminar in Helpsen verlangt dringend nach einem Feedback:
Du erinnerst Dich an meinen "Telefonterroristen" Eiyu,
dem ich heute mit
dem Kurzzeit-Aussperren in 2 min seine Verrückheit ausreden
konnte.
Auch die Aktion Arm=toter Fisch hat schon enorme Wirkung gezeigt.
Die 2,5-Tage-Aktion war für mich ein einziges
positives Erlebnis, bei
dem wirklich alles gepasst hat!
Dafür drücke ich Dich noch einmal voller Dankbarkeit.
Karl mit Eiyu

Rudelseminar vom 30.9.-2.10.2011

Rudelseminar vom 30.9.-2.10.2011

Trainerseminar vom 18.-22. Juli 2011
erschienen auf www.amazon.de
Konnte versch. Trainer
(durch Seminare) kennenlernen.
Einige wenige fand ich ja schon nicht schlecht (allerdings für
meinen Geschmack zuviel Einschüchterung)... aber die Frau Nowak
war mit Abstand am allerbesten. Ich war letzte Woche auf ihrem ersten
"Trainer Führungsseminar" und kann das garnicht so
alles genau beschreiben..... will ich auch nicht, denn man muß
das alles selber erleben und reflektieren. Aber diese Frau geht
unter die Haut!!! Ich kenne niemanden, der die Menschen und Tiere
mit soviel Respekt und Verständnis behandelt wie sie!!!!! Es
waren insgesamt 13 Leute auf diesem SEminar (natürlich viele
Trainer, die auch viele Trainingsmethoden kannten) und alle waren
wirklich begeistert!! Die Kunden, die dort mit ihren Hunden hinkamen,
hatten alle mehrere Trainer durch (bis zu 8 verschiedene !!!!) und
waren wirklich absolut hilflos und verzweifelt. Sie kamen aus Österreich,
München, Bielefeld usw... und waren am Schluß alle so
erleichtert und dankbar.... uns stand jedes mal das Pippi in den
Augen...
Wer denkt, das Maja arrogant oder sonstetwas ist.... fahrt selber
hin und macht euch selber ein Bild von ihr und ihrem großartigen
Team!!!
lg Susan
PS: die meisten Trainer werben ja immer damit, daß
sie keine Gewalt anwenden, aber Maja war die erste, die dieses Versprechen
gehalten hat! Klappte übrigens auch bei einer aggressiven Dobi-Hündin!!!

Trainerseminar vom 18.-22. Juli 2011
erschienen
als Blog auf www.hallohund.de
Vorgeschichte: Irgendwann
im April 2011 fiel mir Majas Buch "Die mit dem Hund tanzt"
in die Hände. Die Geschichten aus ihrem Leben in Russland und
als Hundetrainerin lasen sich ganz toll und ihre Philosophie klang
wunderbar.
Aber wenn ein Martin Rütter, "anerkannter
Hundegott in allen Medien" Wochen braucht um einem Junghund
nur allein das Ziehen an der Leine abzugewöhnen, wie soll dann
sowas in wenigen Minuten möglich sein??
Da ich regelmäßig mit Tierheimhunden, die
die unterschiedlichsten Probleme haben, unterwegs bin, beschloss
ich in der Hoffnung es möge wahr sein und mit viel Skepsis
im Hinterkopf, ein Seminar bei Maja zu besuchen.
Das Beste diesmal nicht zum Schluss: Es ist wahr,
es funktioniert, es ist tatächlich so einfach! Die Hunde verstehen
es fast in Sekunden, die Menschen tun sich schwerer, denn man hat
ja jahrelang vermittelt bekommen, man habe den "untherapierbaren
Problemhund" erwischt.
Ich habe den Collierüden gesehen, der an der
Leine zerrte wie ein Pferd und schon nach wenigen Minuten die Führung
abgab, sich zeigen ließ wo er nicht sein durfte und dann problemlos
30 Minuten hinter Frauchen spazieren ging.
Ich sah den Hovawarthrüden, dem mehrere "Hundetrainer"
absolute Unverträglichkeit mit Hunden attestiert hatten, wie
er überglücklich mit Rüden und Hündinnen auf
der Wiese tobte und nicht fassen konnte, dass er wirklich Hund sein
durfte.
Ich sah den extrem angstaggressiven Schäferhundmix,
der alles angriff, was sich im Umkreis von 20 Metern bewegte einen
Tag später völlig entspannt mitten im Teilnehmerkreis
liegen und darauf vertrauen, dass Frauchen alles regelt.
Ich konnte den 6 Monate alten Labrador beobachten,
der voll konzentriert und begeistert das Target der Reizangel jagte,
im sekundenbruchteil gestoppt werden konnte und trotz Reizangel
ruhig wartete, um nach Freigabe sofort wieder loszujagen.
Ich habe 11 unterschiedlichste "Problemhunde"
und ihre Besitzer erlebt, die ein völlig neues Zusammenleben
lernten, ihre Partnerschaft neu entdeckten und dazu nichts weiter
brauchten als ein leises "SCHT" und eine kleine Körperbewegung.
Alle Hunde und Besitzer lernten im Seminar, eine Ressource
zum Tabu zu erklären, Räume einzugrenzen und den Hund
zuverlässig beliebig lan an einem Platz zu halten, auch wenn
der Besitzer für längere Zeit ausser Sicht ist, den Hund
an der Leine entspannt in dem Raum laufen zu lassen der dem Hund
nicht verboten ist und einen freilaufenden Hund zuverlässig
zu stoppen und zurückzurufen.
Zusätzlich wurden je nach Teilnehmerwunsch Problemsituationen
geübt, wie z.B. Leinenbegegnungen mit anderen Hunden, randalierenden
Menschen etc. etc.
Fazit: Wer einen Hund will, der stets mit der Nase
am eigenen Knie schleift, der beim Anblick eines Balls wahnsinnig
wird oder beim Kommando "Sitz" mit zitternden Flanken
und hechelndem Maul aufs nächste Kommando wartet, der hat in
Maja Nowaks Dog-Institut nichts zu suchen.
Wer aber ein harmonisches Zusammenleben, geprägt
von Spass für Mensch und Hund will, der sollte sich überlegen,
Maja Nowak und ihr Team zu besuchen. Ihre Seminare sind nicht billig,
aber jeden Euro dreifach wert!
LG
Eberhard und die Tierheimbande
Ein
Buch ein Seminar und danach (Eintrag
auf Wayos Homepage)
Kürzlich fiel mir ein Buch in die Hände,
das mich sehr berührt hat: Maike Maja Nowak: Die mit
dem Hund tanzt. In diesem Buch berichtet die Autorin von ihren
Erlebnissen mit Hunden und Menschen, von Beziehungen und der Art
der Kommunikation untereinander. Neugierig und mit dem Wunsch, mehr
darüber zu erfahren, haben wir am zweiten Juliwochenende kurzentschlossen
ein Wochenend-Führungsseminar bei Maike Maja Nowak (www.dog-institut.de)
besucht.
Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht, es
war äußerst interessant und lehrreich. Maja Nowak hat
uns mit einem feinen Gespür für die verschiedenen Hunde-
und Halterpersönlichkeiten, mit großem Einfühlungsvermögen,
Sachverstand und Humor ihre Sichtweise auf die Beziehung zwischen
Mensch und Hund und ihre Art des Umgangs mit Hunden näher gebracht:
eine klare und respektvolle Kommunikation von Regeln, ohne Konditionierung,
ohne Leckerchen, ohne Gewalt. Sehr überzeugend und vieles davon
geradezu verblüffend einfach und logisch. (Im Gegensatz zu
manchen Trainingsmethoden, die schon für den Halter nicht immer
einfach zu erlernen und umzusetzen sind, geschweige denn für
den Hund!)
Die Teilnehmergruppe war gut gemischt, Menschen aus
ganz Deutschland mit ihren Hunden vom Chihuahua bis zum Hovawart,
im Alter zwischen 6 Monaten und 9 Jahren. Bei ausnahmslos allen
Teilnehmern waren direkt vor Ort erste beeindruckende Erfolge zu
beobachten.
Unser Zusammenleben mit Wayo hat sich durch das Seminar
nicht grundlegend geändert. Doch unser Verständnis für
ihn und für hündische Verhaltensweisen generell ist gewachsen,
und wir haben einen sehr guten neuen Grundstein gelegt, auf dem
wir aufbauen können. Wir machen täglich kleine Fortschritte
und das Wichtigste: es fühlt sich gut und richtig so an. Danke,
Maja!
Zitate von Maja Nowak, die für mich die Essenz
des Buches und des Seminares sind:
Wenn es um Hunde geht, hat niemand mehr Recht, als
diese selbst.
Sinnvolle Regeln zu kommunizieren, auf die Natur des Hundes einzugehen
sind der größte Ausdruck des Respekts vor diesem wunderbaren
Wesen.
Und nicht zuletzt: Macht es Euch schön mit Euren
Hunden! :)
Sylvia
(Hier die
Originalseite mit noch vielen schönen Fotos)
Hunde
folgen ihrem Leithund/ by Henrik Hofmann
6. August 2011Posted in: Archiv, Hunde
Gebe ich meinem Hund Leckerlis, macht er (meistens)
was ich will. Schön einfach. Aber will man wirklich einen Hund,
der nach jeder guten Tat auf die Hosentasche schielt? Irgendwie
war uns das mit der positiven Verstärkung suspekt. Wir fuhren
550 Kilometer nach Oranienburg in eine Hundeschule.
Als wir Frida bekommen haben, stellten wir uns immer
wieder die Frage nach der richtigen Erziehung. Natürlich gingen
wir mit ihr in die Welpenstunde. Wie man das eben so macht. Und
eine Hundetrainerin haben wir auch engagiert. Sie brachte unserem
Hund in vier Einzelstunden die Grundlagen des höflichen Hundes
bei. Allerdings war Frida auch extrem gelehrig und wir hatten wenig
Mühe mit ihr. Dennoch spukte immer wieder der Gedanke in uns,
ob wir mit dem Hund nicht anders kommunizieren könnten, als
über Leckerlis.
Irgendwie fehlte da ein Teil im Beziehungspuzzle,
um das Vertrauensverhältnis zwischen uns und unserem Hund zu
vollenden. Außerdem gab es noch Abzüge in der Betragensnote,
was den Abruf aus spannenden Situationen und die Zurückhaltung
bei der Begrüßung fremder Leute betraf. Über eine
Freundin erfuhren wir irgendwann von einem Fernsehbericht, in dem
eine Frau vorgestellt wurde, die dort reißerisch als Hundeflüsterin
tituliert wurde. Maja Nowak. So etwas wollten wir nun auch wieder
nicht. Aber neugierig wurden wir schon. Der Fernsehbericht war dann
so faszinierend, daß wir umgehend versuchten, ein Seminar
bei Maja zu buchen. Der Film zeigte, wie sie nur über Gestik
und ein bestimmtes Abbruchsignal Hunde anspricht und mit ihnen kommuniziert.
Augenscheinlich war ihre Sprache so verständlich, daß
die Hunde nach kurzer Zeit das taten, was von ihnen verlangt wurde.
Und alles ganz ohne Leckerlis.
Wir fuhren sehr skeptisch, aber gespannt nach Oranienburg,
um uns das anzuschauen. Und gleich die erste Übung hat uns
umgehauen. Nach wenigen Sekunden mit Maja ignorierte Frida einen
Riesentopf Hühnchen, der direkt vor ihr stand und ließ
sich ohne Probleme rufen. Das war nicht unser Hund. Dachten wir.
Was war geschehen? Maja hatte Frida signalisiert, dass der Bereich
um den Hühnchentopf für sie tabu ist. Und da Hunde so
wie ihre Vorfahren, einem Leithund folgen und sich den Entscheidungen
eines Leithundes unterordnen, weil diese die besten sind, hat sie
diesen Bereich akzeptiert und einen großen Bogen um den Topf
gemacht.
Unter den Teilnehmern des Seminars war ein mächtiger
Hovawart. Er kam ausgerüstet mit Stachelhalsband, denn mehrere
Hundetrainer waren an seiner absoluten Hundeunverträglichkeit
gescheitert und die Besitzerin entsprechend verzweifelt. Schon zu
Beginn des Seminars versprach Maja deutliche Besserung und verlangte
die sofortige Entfernung des Stachelhalsbands. Nach einem Tag tobte
er mit den anderen Hunden auf der Wiese.
Ein aggressiver Schäferhundmix,
der seinen Radius bis aufs letzte verteidigte, konnte nach kurzer
Zeit seinen Maulkorb ablegen und sich entspannt im Kreise der anderen
Hunde und deren Besitzer aufhalten. Und ein kleiner Angstkläffer,
der nicht zur Ruhe zu bringen war und sich fast zum Herzinfarkt
bellte, war am Ende des Seminars zwar noch nicht ganz tiefenentspannt,
lernte aber sichtlich, sich auf sein Frauchen zu verlassen und die
bösen anderen Hunde zu ignorieren.
Alles was wir lernten, war unserem Hund ein guter
Leithund zu sein, der gute Entscheidungen trifft. Damit hört
das Kläffen eines an der Leine reißenden Hundes auf,
der nur bellte, weil er die Rolle des Leithundes übernehmen
musste und damit sichtlich vollkommen überfordert war. Es geht
nicht darum, seinen Hund permanent bei Fuß laufen zu lassen
oder ihm durch Konditionierung ein gewünschtes Verhalten anzutrainieren
das macht keine gute Führung aus. Nur durch minimale
Körperbewegungen und ein kleines Stopsignal lernen die Hunde,
die Kontrolle abzugeben und sich auf ihre Bezugsperson zu verlassen.
Allein dadurch entwickelt der Hund das Verhalten, das man sich für
ein entspanntes und vertrauensvolles Zusammenleben wünscht.
Mehr braucht kein Mensch und auch kein Hund. Und das Ganze
funktioniert auch bei anderen Hunden wir haben es selbst
ausprobiert.
Unser Fazit: Frida hat es genossen. Sie läßt
sich inzwischen zuverlässig zurückrufen auch wenn
ein noch so verlockender Schatz auf der Strasse liegt. Und man hat
nie das Gefühl, sie zu bestrafen. Es ist im Gegenteil ganz
normal, als Leitfigur meinem Hund Grenzen aufzuzeigen und ihm zu
verdeutlichen: Das übernehme ich! Das braucht sie.
Und sie wird unsere Grenzen nach kurzer Zeit akzeptieren. Wir selbst
sind nun auf dem Weg, gute Leithunde zu werden.
erschienen auf: http://www.es-spricht.de
Rückmeldung
vom Frauchen mit dem Schäferhundmix, der oben bereits beschrieben
wurde.
Hallo ihr Lieben,
jetzt ist es einmal an der Zeit euch zu berichten,
wie es uns ergangen ist. Nach diesem doch sehr anstregenden Wochenende,
haben wir uns erst einmal Zeit gelassen alles zu verarbeiten und
haben uns dann dem Thema Spaziergang gewidmet! und was soll ich
sagen: Wir fallen im Dorf eigentlich gar nicht mehr auf ;-))) Andere
Hundebegegnungen sind, wenn wir eine gewisse Distanz einhalten (
5-10Meter- je nachdem wie unsympathisch der andere ist) kein Problem
mehr. Doch man merkt jeden Tag wieder unsere Geschichte der klassischen
Hundeschule und da hat er nun einmal gelernt, dass es sich lohnt
mich immer mal wieder zu testen! Bis zum Juli habe ich ja immer
irgendwann entnervt aufgegeben.
Auch seine Stöbertouren im Wald bricht er sofort ab, wenn ich
psssste.
Was ihm wirklich zu schaffen macht sind Spaziergänge mit Kinderkarre,
wobei ich sagen muss, das es ja auch recht "asozial von mir
ist, das schwächste Glied nach vorne zu schicken". Überglücklich
bin ich, dass er es wieder aushält, wenn andere unsere Tochter
auf den Arm nehmen!
Ich glaube, hauptsächlich habe ich mich verändert. Ich
bin im wahrsten Sinne des Wortes cooler geworden.
Ich weiß, wir haben noch einen langen Weg vor uns und es wird
warscheinlich noch einige Rückschritte geben, aber wir haben
wieder Mut gefasst und dann schaffen wir es auch. Und nach dem Seminar
konnte ich das erste Mal seit langer Zeit wieder sagen, dass ich
meinen Hund wirklich mag und das es mir Spaß macht etwas mit
ihm zu unternehmen!
Dafür möchte ich euch vielen, vielen DANK
sagen!!!!!!!!!!
Liebe Grüße
Antje und Pluto
Liebe
Freerke, liebe Maja, liebe Simona - liebe alle -
Ich bin immer noch ganz beeindruckt von Eurer Arbeit...
Ich habe sehr von diesen eineinhalb Tagen profitiert - viel mitgenommen,
nicht nur für meinen Roman. Insbesondere, liebe Maja, Deine
Körpersprache hat mich fasziniert. Und dieser Satz, der doch
so logisch ist: man muss den Hund (respektvoll) informieren. Das
gilt ja eigentlich für jede Kommunikation, in der man etwas
erreichen will!
Erfolg muss ich euch nicht mehr wünschen, den
habt ihr. Zu Recht.
Ich wünsche euch allen einen großartigen
Sommer! Und freue mich auf ein Wiedersehen.
Herzlich, Anne

Seminar im Dog-Institut Berlin-Oranienburg
8.7.-10.7. 2011
Liebe
Maja,
nun muss ich doch mal schnell ein kurzes Feedback zu unserem Seminar
am letzten Wochenende geben.
In diesen 2, 5 Tagen habe ich mehr gelernt als in den vergangenen
ca. 10 Jahren - ich habe viele Hundeschulen / Trainer (auch namhafte)
kennengelernt - was dich insbesondere von all diesen großen
und kleineren Choryphäen unterscheidet, ist nicht nur die Methode
und die Philosophie, die du vertrittst, sondern vielmehr deine Fähigkeit,
dein Wissen und deine Erfahrungen zu vermitteln. Ich hoffe und wünsche
mir, dass dir sehr sehr viele Menschen zuhören, damit es vielen
Hunden besser geht.
Manchmal ist man mit einem nicht so ganz einfachen Hund dermaßen
überfordert, dass man nur noch negative Energie ausstrahlt
und unbewußt (wenn auch nicht wirklich) resigniert. Du hast
mir/uns eine sehr wichtige Botschaft mitgegeben - ich versuch das
mal zusammenzufassen: 'Das ist dein Hund mit all seinen positiven
Eigenschaften und seinen Schwächen, die du annehmen musst.
Dann wirst du auch die nötige Energie aufbringen, mit deinem
Hund 'hündisch' zu kommunizieren, und er wird dir zuhören.'
(ich glaube, das trifft es ganz gut, oder?).
Wir waren die ganze Woche jeden Tag gemeinsam jagen. Wir haben Grillwürstchen,
Pansen, Hühnerherzen oder was auch immer auf dem Speiseplan
war, gejagt. Zuerst im Garten und dann an der Schleppleine im Wald.
Das macht uns allen viel Spaß, und Shanti hat sehr viel besser
zugehört als Amy, die, wenn es um Fressen geht, immer meint,
die erste sein zu müssen. Im Wald war Shanti zwar schon manchmal
durch Wildgeruch kurz abgelenkt, aber ich hatte sie immer relativ
schnell wieder bei mir. Ich könnte jetzt noch endlos weiter
berichten, aber das sollte ja nur ein kurzes feedback sein.
Nochmal ganz ganz lieben Dank für das tolle Seminar, auch an
Jaqueline, Anja und Simona
von Marion mit Shanti
PS: Außerdem möchte ich unbedingt im nächsten Jahr
ein Training mit dir hier im Norden organisieren, habe auch schon
Teilnehmer.

Seminar im Dog-Institut-Berlin-Oranienburg
24.-26.06.2011
Ich
möchte Maja und euch, auch im Namen meines Hundes, danken.
Unsere liebe Leeloo war mir zwar sehr vertraut aber nun begreife
ich sie auch. Hinter dem Vorhang aus Pelz ist eine Seele aufgetaucht
die mir ihre Geschichte erzählt, wenn ich genau hinspüre
. Maja macht sie sichtbar, erfahrbar, hörbar, einfach so. Mit
den direkten Körpergesten habe ich noch so meine Probleme.
Tiefe Dankbarkeit ihr Lieben und wir (l.&S.) möchten
an Trainerseminar teilnehmen, da wir mit Kindern gemeinsam diese
Einfachheit begreifen möchten.
Weiterhin ein Seminar hier in Münchehofe (bei
Müncheberg) organisieren. Zwei Teilnehmerinnen mit Hund kommen
bereits aus meinem Freundeskreis aus Frankfurt und Frankreich und
hier in unserem kleinen Ort sind auch zwei Nachbarn die gern mit
ruhigen Hunden gehen würden (sie ziehen wie die Ochsen). Wenn
ihr einen Termin für uns habt werden es auch ganz schnell noch
5 Teilnehmer + Begleiter.
Mir gefällt wenn Maja simultan mitspricht was
das Hündchen denn meint, das ist wie ein Film mit Untertiteln.
Gibt es für Majas Buch schon eine englische Übersetzung?
Herzliche Grüsse an Alle von Simone
Liebe
Maja, Liebes Team !
Ich hatte versprochen zu berichten, wie es mit unserer neuen Hündin
so anläuft. Vor knapp 3 Wochen ist unsere langersehnte Amanda
aus Ägypten nun bei uns eingetroffen. Nachdem Maja aufgrund
der Fotos in dem Mix einen Teil Langhaarpodenco vermutete, bekam
ich es etwas mit der Angst. Die war jedoch völlig unbegründet.
Amanda ist ein ganz toller Hund. Abgesehen davon, das sie noch viel
hübscher ist als auf den Fotos ist sie ganz lieb, sehr aufmerksam
und willig das Richtige zu tun.Sie möchte wirklich wissen,
wo der` Kopierer steht`. Dieses Beispiel von Maja ist mir so im
Kopf geblieben, das ich mich von Anfang an bemüht habe ihr
das zu zeigen. Es stellte sich heraus, dass sie sehr sensibel und
aufmerksam auf mein Warngeräusch reagiert. Vor lauter Aufregung
war mein Sch...t am Anfang oft zu heftig. Und auch hier half mir
der Vergleich mit der Fahrschule wirklich weiter. Ich wäre
sonst verzweifelt darüber so viele Fehler zu machen. Nun habe
ich mich in der richtigen Tonlage und Schärfe eingependelt.Und
ich kann es manchmal nicht glauben, das ich das ganz alleine an
der Reaktion des Hundes ablesen konnte. Aber es ist ja wirklich
so einfach!
Da sie bei Spaziergängen überhaupt nicht an der Leine
zieht, muss ich mich regelmäßig daran erinnern, trotzdem
den Abruf zu üben, damit es dann bald auch ohne Leine klappt.
Wenn ich bei Euch nicht gelernt hätte, dass das alles mit Führung
zu tun hat und die Wichtigkeit davon, hätte ich es vielleicht
dabei belassen.
Sie ist etwas ängstlich bei Hundebegegnungen und ich war zuerst
unsicher wann ich andere Hunde wegschicken muß um sie zu `beschützen`,
aber sie ist so neugierig, dass sie nur meist etwas Zeit braucht
um dann selbst auf die Hunde zuzugehen. Ich sorge für viele
Begegnungen und es wird immer besser. Am Platz halten ist noch etwas
schwierig, weil sie wie Maja richtig vermutete wirklich ein Kasper
ist, sich sofort hinschmeißt und spielen will, was ich dann
ja ignoriere aber mit der entsprechenden Bewegungseinschränkung
mit meinem Körper noch nicht so ganz klar bin. Da muss ich
noch viel üben.
Besonders lustig finde ich meine Familie. Bevor Amanda da war haben
sie mich oft `hochgenommen`, wenn ich ungefragt meine neu erlernten
Weisheiten preisgab. Ich hab allen gesagt, das es egal ist, wenn
sie mit dem Hund anders umgehen als ich. Und nun kann ich oft, mehr
oder weniger heimlich beobachten, wie sie es doch auch genauso versuchen
wie ich. So ist mein Mann begeisterter Touch Spieler geworden. Der
große Sohn (16) achtet sehr darauf das sie ihn nicht anspringt,
wenn er es nicht ausdrücklich verlangt. Und der `Kleine` (10)
übt den Abruf an der Schleppleine im Garten. Alle haben das
Warngeräusch ausprobiert und waren überrascht über
die Wirkung. Mit unserer alten Hündin ist sie nicht dickste
Freundin, aber sie verstehen sich.
Wir sind also glücklich und zufrieden mit unserer Wahl. Aber
ich vor allem deshalb, weil ich Maja und Euch alle genau zum richtigen
Zeitpunkt kennengelernt habe.
Das Seminar, da waren Dörte und ich uns auf dem Heimweg einig,
war das Beste, was uns seit langem passiert ist. Das liegt natürlich
auch an der großen Besonderheit und Ausstrahlung von Maja,
und an der Herzlichkeit von Euch allen, aber das wißt ihr
ja sicher schon.
Ganz liebe Grüße an Alle
Angela
Liebes
Team vom Dog-Institut,
wir möchten uns für das schöne Seminar bedanken!
Ihr habt uns alle toll
beraten, sodass wir viel über den Charakter von Timmy und unsere
Beziehung zu ihm lernen konnten. Unsere Spaziergänge sind nun
irgendwie
intensiver und fühlen sich besser an. Lernen müssen wir
trotzdem noch viel. Vor allem die Hundebegegnungen laufen noch etwas
schwierig ab.
Man merkt auch, dass Timmy versteht, was wir meinen, auch wenn er
nicht
immer so ganz einverstanden damit ist ; )
Liebe Grüße Max, Jacqueline und Timmy
Liebe
Maja, Briefe schreiben ist manchmal wie Lieder schreiben - schwierig
und doch einfach - wenn man die Worte trifft, die Emotion erreicht
und für sich rund ist --- Danke für Deine unglaublich
Mühe, alles mögliche für Deine Kursteilnehmer zu
tun, daß sie sich bei Dir wohlfühlen. Ich kann als Kursleiterin
nachvollziehen, was Du da organisierst und im Blick hast! Und als
Kursteilnehmerin habe ich die größte Hochachtung vor
Dir!
Ich möchte mich bedanken
für Deine Einfühlsamkeit, deine unabdingbare Konsequenz,
und die Fröhlichkeit, mit der Du so schwierige Teile vermitteln
kannst. Ich finde Dich einfach toll!
Also noch kurz das neuste von
mir und den Hundi´s : Gestern habe ich dem kleinen Kontrollfreak
Dino die Verantwortung abgenommen. Erst habe ich Maila auf ihren
Platz auf der Veranda verwiesen, Dino auf eine Decke im Garten gesetzt.
Dino hat die Decke nicht verlassen, es hat aber fast eine 3/4 Stunde
gedauert, bis er sich hinlegte, aber noch nicht entspannt. Maila
blieb in der ganzen Zeit auf ihrem Platz und sah zu. Dann kam der
angekündigte Besuch! Ich sah ihn zuerst, habe Maila gezeigt
- ich habs gesehen und meinen Besuch bedeutet, in den Garten zu
kommen und nicht zu reagieren, bis ich Zeit für ihn habe.
Dino schoß sofort hoch, ich habe auf die Leine
getreten, dann Raumbegrenzung, Maila zeitgleich nach hinten ein
tsch gegeben - sie blieb auf der Veranda stehen - dann Dino zurück
auf die Decke gebracht und eingegrenzt. Maila zurück auf ihren
Platz gewiesen.
Dann blieben beide auf ihren Plätzen und ich
begrüßte meinen Besuch, wir haben uns gesetzt und unterhalten.
Die Hunde blieben, legten sich und ich wartete mit den Okay solange,
bis sie entspannt lagen. Ich hab´s ja fast nicht für
möglich gehalten, aber es klappte. Grad bei Dino, der bei Besuch
ja ausrastet und sich nicht fassen ließ.
Im übrigen habe ich das Gefühl, daß
die beiden noch nie so entspannt bei Spaziergängen waren, seit
ich unterwegs kaum noch rede. Gehen wir los, können sie schnüffeln
und voranlaufen, bis sie sich gelöst haben. Dann rufe ich sie
zurück - klappt hervorragend!- und sie gehen an meiner Seite
mit mir weiter. Maila geht manchmal so dicht bei mir, daß
sie meine Hand berührt, als ob sie es so wollte. Sie bleibt
nicht zurück und wenn mal zum pinkeln, schließt sie sofort
wieder auf. Meist orientiert sich Dino an Maila, aber er trödelt
schon sehr hinterher und geht seiner Schnüffelei nach. Muß
ich das regulieren? Es ist so angenehm jetzt mit den beiden zu laufen.
Weder Streß für mich und meine Hände, noch für
die Hunde.
Ich konnte Maila gestern das erste Mal fast eine Stunde
lang bürsten. Sie lag entspannt auf der Veranda und ich dachte
an die nötige Fellpflege. Ich legte die Bürsten schon
mal vor sie (sie ist spätestens beim Anblick derselben abgehauen)
blieb aber und ich habe dann unerwartet mit ihr einen intensiven
Kontakt gehabt. Als ob unsere Bäuche miteinander sprachen.
Sie hat diese Pflege anscheinend genossen und sogar gegrunzt mit
fast geschlossenen Augen. Habe ich noch nie erlebt. Sogar die Vorderläufe
konnte ich bürsten. Was ich sonst nur angeleint konnte und
mit Kampf und viel Wurst. Zwischendurch habe ich ihr immer wieder
das Nackenfell massiert, es hat ihr wohl auch das erste mal gefallen.
Große Freude für mich!!!! Dino schaute zu und auch er
ließ sich anschließend auch schön bürsten,
da schaute Maila dann zu.
Mir wird im Augenblick so richtig klar, was ich in
der Vergangenheit meinen Hunden angetan habe. Durch meine Unbeherrschtheit
wegen Schmerzen, aus Wut, aus Ablenkung, aus Nachlässigkeit
- wie furchtbar! Es tut mir so leid. Tröstlich nur, daß
sie im hier und jetzt leben, es hoffentlich nicht mehr erinnern
und ich es jetzt einfach besser machen kann. Und das will ich unbedingt.
Sie leben ja nicht so lange wie ich - und die Zeit, die sie noch
bei mir sind, möchte ich ihnen so schön, angenehm und
erfüllt wie möglich machen. Und ihre positive Rückmeldung
auf mein neues Verhalten macht Mut!
Bis bald und liebe Grüße an Dein Team -
Marlies

Seminar Riedstadt
Liebe
Maja,
ich möchte mich noch einmal für das absolut
schöne und lehrreiche Seminar bedanken.
Es war unbeschreiblich schön zu sehen, wie Du
mit Hund und Mensch umgehst und auf jeden Einzelnen eingehst. Deine
unglaubliche Energie 2 ½ Tage so durchzupowern, und die positive
Einstellung hat sich ruck zuck auf uns übertragen.
Große Erfolge konnten wir schon direkt an den Seminartagen
selbst erleben wie Hunde, die so große Angst vor anderen Hunden
hatten, zum Schluss relaxt dabei lagen.
Auch unser Muffin, der so große Probleme mit
Menschen hat, wurde immer ruhiger und
gelassener, ich kann im Nachhinein sagen, er hat sich in diesen
3 Tagen verändert, es ist schön zu beobachten wie er auf
ein leises "Sch" reagiert und versteht, sie hat es gesehen
ich kann mich entspannen.
Jetzt werden wir fleißig weiter trainieren und sind schon
feste dabei das "Touch" zu lernen (mit allen drei Hunden
;-) )
Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn ich an den großen Briad
Azziz denke, der
das Touch so schnell begriffen hat und bei dem Wort sofort aufstand
als wolle er sagen
"Ich kann's schon, soll ich es zeigen"
Die Australien Shepherd, Meggie, Candy, Chica und das Kücken
Lilly, ein Team für sich, so aufmerksam und lernwillig, die
Beardie-Mädchen Haila und Elly ruhig und gelassen.
Rocky unser Draufgänger und Lara die resolute Dame.
Saami so ängstlich am Anfang und hat wirklich Welten bewegt
und Jette hatte so fürchterliche Angst und konnte doch einen
großen Teil ablegen.
Einfach tolle Hunde.
Vielen Dank an Anja, die ruhig im Hintergrund agierte
und immer zur Stelle war, wenn
Hilfe benötigt wurde
Freeke de Buhr, so freundlich, nett und unkompliziert,
wir haben so oft telefoniert und gemeinsam das Seminar auf die Beine
gestellt. Ich habe die Telefonate genossen.
Es waren drei tolle Tage, wir und unsere Hunde haben
viel gelernt.
Leider ist das Rudelseminar in diesem Jahr ausgebucht,
aber ich werde versuchen mit meinen drei Beardiejungs nächste
Jahr einen Platz zu bekommen.
Alles Liebe für Euch, wir bleiben in Verbindung.
Elke Gretzke
Riedstadt

Seminar Gehrden 10. -12.Juni 2011
Liebe
Maja,
ich danke dir für die praxisnahen Informationen, die ich in
den Tagen auf dem Hundeplatz von Christiane empfangen habe.
Ich habe die Informationen in mir abgespeichert und schon fleißig
trainiert. Ich bin begeistert, wie gut es klappt. In so kurzer Zeit
hat Sally mich verstanden. Es würde diese Mail sprengen, dir
all die kleinen Erfolge aufzuzählen.
Nun fahren wir nach Dänemark und es geht frisch weiter. Ich
freu mich drauf, dass Erlernte durchzuführen.
Dir und Anja noch x ein liebes DANKESCHÖN.
Ich werde nach dem Urlaub berichten, wie es weitergegangen ist.
Euch eine schöne Zeit.
Bis denne.
Barbara & Sally
Liebe
Maja,
Das Seminar sackt bei mir, und mir wird immer mehr
bewusst, dass ich, so wie ich es bisher gelernt habe und auch gelehrt
habe nicht weiter machen kann. Es fühlt sich einfach nicht
mehr richtig an.
Ich werde für die Zukunft umdenken, und (versuchen)
Hundeführern zeigen, wie sie es schaffen einen Hund ohne Gewalt
und Leckerli zu leiten. Mir fehlt da sicher noch Deine Erfahrung.
Gerne hätte ich auch noch an Deinem Trainerseminar teilgenommen,
aber das ist schon ausgebucht. Zudem liegt das genau in unserem
Jahresurlaub. Aber ich kann einfach nicht so weitermachen wie bisher.
Ist schon irgendwie komisch. Ich werde ganz viel mit meinen Hunden
und Pflegehunden arbeiten und sehen wie weit ich all das Gelernte
effektiv umsetzen kann. Am Donnerstag habe ich einen Termin mit
einer Frau die zwei Mittelspitze führt und ganz wahnsinnig
wird, dass diese immer Hunde angehen und zudem auch noch so viel
bellen. Diverse Hundetrainer hat sie schon verbraucht.Ich
werde Dir berichten, wie es gelaufen ist. In jedem Fall werde ich
nicht mehr alles schön füttern.
Vielen Dank noch einmal für das sehr lehrreiche
Wochenende. Ich freue mich auf ein Wiedersehen.
Ganz liebe Grüße Christiane
(Organisatorin des Seminares/ Trainerin
der Hundeschule "Mensch und Hund" am Benther Berg)
Liebe
Freerke,
bin am Sonntagabend müde, aber beseelt und voller
positiver Energie von Majas Seminar in Gehrden nach Hause zurückgekehrt.
Es war toll! Und es hat mich begeistert zu sehen und zu erleben,
wie Kommunikation mit dem Hund wirklich funktionieren kann, wenn
wir uns mehr der Hundesprache bedienen.
Ich möchte nein, um ehrlich zu sein: ich
will mich unbedingt von Maja selbst als Trainerin ausbilden
lassen und habe sie auch in Gehrden schon darauf angesprochen. Maja
kam auf die Idee, dass ich vielleicht dann eine Außenstelle
des Dog-Instituts hier in unserer Region aufmachen könnte.
Ich habe in den vergangenen Jahren als freiberufliche Unternehmensberaterin,
Coach, Trainerin und Moderatorin Menschen und Organisationen geholfen,
große und sehr komplexe Veränderungsprozesse erfolgreich
zu gestalten und will mich jetzt auch selbst noch einmal beruflich
neu orientieren. Maja hat mir gesagt, dass wohl leider die Termine
für das Trainerseminar in diesem Jahr schon ausgebucht sind
aber vielleicht springt ja noch jemand ab, dessen Platz ich
übernehmen könnte
? Ich würde dafür alles
andere stehen und liegen lassen! Sollte das so gar nicht möglich
sein (aber hoffentlich doch), dann sag mir doch bitte, wann ich
einen Platz ergattern kann.
Liebe Grüße aus der Eifel von Britta und
ihrem Schäfi Alex
Liebe
Maja, liebe Anja,
3 Wochen nach dem Seminar bei Christiane (in Gehrden)
wollte ich mal einen kurze Rückmeldung machen.
Ich übe täglich mit unserer Gelbbacke Anni.
Große Erfolge habe ich mit dem auf den Platzschicken. Sie
hat alle Besucher, auch meine Kinder immer sehr stürmisch
begrüßt. Jetzt reicht eine scht, sie geht
auf ihren Platz und wird dann von den Kindern begrüßt.
Die können gar nicht fassen, dass das funktioniert.
Hundebegegnungen werde ich jetzt im Urlaub hoffentlich
mehr üben können, da fehlt im Moment die Zeit.
Ich danke Euch für das tolle Seminar, Ihr habt
wunderbar die Menschen therapiert und wünsche Euch weiterhin
viel Freude mit Eurer Arbeit.
Viele Grüße Petra

Seminargruppe Riedstadt 3.-5. Juni 2011
Liebe
Maja
bevor der Trubel des Alltages wieder los geht möchte
ich die Gelegenheit nutzen, Dir nochmals für das faszinierende
Seminar am Wochenende zu danken. Deine Art mit Hunden umzugehen
scheint mir so natürlich und logisch, dass es eine Freude war,
all den Veränderungen in Hund und Mensch zuzusehen.
Daneben kann ich nur bestätigen, was Uta so schön
in Worte gefasst hat jeden Abend bin ich voller positiver
Energie nach Hause gekommen, obwohl die Tage anstrengend waren.
Du strahlst für mich sehr viel Souveränität, Professionalität
und Kraft aus, und diese Energie hat sich auf wunderbare Weise auf
mich übertragen. Großartig!
Ich wünsche Dir noch einen wundervollen Sommer und drücke
die Daumen für Dein nächstes Buch.
Ganz herzliche Grüße Sabine
J.
(Teilnehmerin ohne Hund)

Frauenseminar Oranienburg 27.-29.05.
2011
Hallo
Maja, Hallo Freerke, hallo Jaqueline, hallo Anja.....
Nachdem ich nun endlich wieder gesund bin (hatte mich am Freitag
wohl
ordentlich erkältet), und auch der Sonnenbrand im Gesicht weg
ist,
möchte ich mich ganz herzlich bei Euch allen für das tolle
Frauenseminar
bedanken.
Ich habe für uns unheimlich viel mitgenommen. Am wichtigsten
war
wirklich für mich die Tatsache, dass ich auch Fehler machen
darf. So
gehe ich doch tatsächlich entspannter an die Aufgaben, die
noch vor uns
stehen, und siehe da, es zeigt Wirkung!!!
Ein kleines Bsp: Gestern hatten wir Besuch zum Grillen, dabei war
auch
Emma, 3 Jahre alt. Bisher mussten wir Jule immer einsperren, da
sie
immer übermütig an Kindern hochgesprungen ist. Gestern
reichte ein Tabu
und einige SCHTT...-Erinnerungen, und Jule ließ Emma in Ruhe.
Unseren
Gästen klappte tatsächlich die Kinnlade runter! Es war
ein entspannter
Abend.
Auch das Laufen an der Leine wird immer besser, das Bellen am Zaun
wird
weniger, ich bin begeistert. Und den Rest schaffen wir mit der Zeit
auch
noch, ich bin sehr zuversichtlich :-D
Vielen Dank Freerke für die vielen kleinen Tipps !!! Den Freilauf
fand ich super,
so verstehe ich Jule jetzt noch besser.
So, zum Abschluss noch ein Herzliches Dankeschön an Fam. Schmidt
für den
wrklich tollen Platz und die gute Verpflegung!
Es grüsst Herzlich
eine entspannte Simone mit dem tiefenentspannten Beagle Jule ;-)
;-) ;-)

Frauenseminar in Lietzen (Animation,
bitte warten)
Liebe
Maja,
was für ein wunderbares, lehrreiches, arbeitsames
und trotzdem erholsames Wochenende, auf einem Hof, der einen, ab
dem Moment, in dem man ihn betritt, in die Arme nimmt. Ich kam mit
Skepsis und Ängsten, am größten die Angst, die Seele
entblößen zu müssen und Dinge über mich zu
erfahren, die ich nicht wissen will. Schon in den ersten 2 Stunden
waren diese Ängste größtenteils genommen. Natürlich
blieb erstmal die Skepsis, wie die Gruppe funktioniert, ob ich mich
da wohl fühle und Vertrauen haben kann. Und stellte fest, es
ist egal, ob wir uns mögen oder nicht, wir arbeiten zusammen
in einem geschützten Raum, nichts wird nach außen dringen,
außer der positiven Energie, die ich seitdem verspüre.
Dank Deiner umfassenden und liebevollen Betreuung, habe ich mich
immer sicher gefühlt. Und die Gruppe funktionierte dank Deiner
Leitung. Wir haben so gut miteinander gearbeitet und Zeit miteinander
verbracht.
Dazu die Überraschung, wie einfach ein entspannter Umgang mit
meinem Hund ist. Die Übungen waren sofort von Erfolg gekrönt.
Ich dachte, ich hätte einen riesen Berg an Lernenmüssen
vor mir. Es ist ganz simpel und sofort umsetzbar. Und es hält
an. Smilla ist ruhig, entspannt und wir gehen mit einer nie gekannten
Lässigkeit durch die Welt. Selbst fremde Hunde reagieren. Gestern
rannte ein unhöflicher Hund bellend auf uns zu. Ich habe Smilla
mit einem leisen Geräusch und einer Handbewegung hinter mich
gebracht, mich dem laufenden Hund in den Weg gestellt und ein einziges
Mal "Pscht" gemacht. Der fremde Hund stoppte, sah mich
an und trat sofort den Rückzug an. Und ich mußte ob der
Einfachheit lachen und war gleichzeitig stolz.
Der Hof ist wunderschön und ich werde dort nochmal ein Wochenende
verbringen und die Ruhe und schöne Umgebung genießen.
Liebe Maja, danke für den entspannten Umgang mit einem dadurch
entspannten Hund.
Freerke
(mms von Edith 30.6.09)
Liebe Maja , beim Ableinen von paula heute
in der schönholzer heide, war ich richtig glücklich über
die Veränderungen!:-)wenn ich will habe ich einen locker an
der Leine neben mir trabenden Hund !kurze pscht-Erinnerung und sie
sitzt bewegungslos vor der Wurst! Kann nicht nur an der Schwüle
liegen !!Danke für alles :-*gruß und kuß edith
und paula
Liebe
Maja,
die kurze mms war eine erste Reaktion, nun sollen noch ein paar
Sätze
mehr folgen.
Paula und ich, die beiden "alten" ( was
die Jahre anbetrifft!!!),
haben es rundum genossen, uns mit "Führung" zu befassen------auch
wenn wir schon viele Erfahrungen in unseren Leben gemacht haben,
so
konnten wir , ja, wirklich ja noch viel Neues lernen. (Aber Menschen
und Hunde können ja bis ins hohe Alter immer Neues lernen---
oder ,
wie Du sagst, jeden Tag wieder neu anfangen!) Und wenn ich davon
aus
gehe, dass der Hund meine Energie widerspiegelt,dann zeigt sie mir
z.
B., was unter Umständen passiert, wenn ungestüme Wesen
auf uns zu
kommen und erst mal keinen Respekt zeigen: entweder wir ziehen uns
zurück ( unter die sichere Bank) oder versuchen lautstark mit
zu
machen.... mit Lautäußerungen---- also bellen oder reden.....
Nun haben wir, oder in dem Fall eher ich, eine neue Form gelernt,
nämlich leise und wenn nötig nachdrücklich und leicht
handgreiflich
andere in die Schranken zu weisen.In welchen Variationen das nun
im
Einzelnen mit den verschiedenen Typen von Menschen umsetzbar ist,
bereitet mir noch Nachdenken, aber dass die Hundesprache da sehr
viel
einfacher ist, das habe ich mit Freude gelernt.
Eingebettet und aufgehoben waren wir in der besonderen Atmosphäre
des
Kunsthofes in Lietzen-- wirklich ein ganz spezieller Ort.
Zudem versorgt mit guter Nahrung, die ja bei solchen Dingen eine
gar
wichtige Rolle spielt, wobei jede Frau ihren Teil eingebracht hat
wie
auch die Bereitschaft sich zu zeigen und Fehler zu machen.
Das Ganze war gut geplant und strukturiert im Vorfeld, mit der
Bereitschaft ganz flexibel auf die Erfordernisse des Augenblicks
ein
zu gehen( auch wenn es hieß, Mittagessen um fünf Uhr
und
Nachmittagskaffee abends um halb zehn )--- das, liebe Maja,war
professionell und geprägt durch Deine Dir eigene, so liebenswerte,
Art.
Also sehr gelungen, das Ganze, und es hat dazu auch noch riesig
Spaß
gemacht.
Hab ganz herzlichen Dank und dieses Seminar sei jedem/jeder
neugierigen HundebesitzerIn anempfohlen!
Edith
Liebe
Maja,
Gini geht es gut, obwohl sie längst nicht immer so entspannt
wie in Lietzen ist, das Wohnen in einer Großstadt bietet da
doch ganz andere Herausforderungen, ich selbst bin natürlich
auch gestreßter... Das Seminar hat mir viel gegeben. Zum einen
sehe ich Gini jetzt anders, in ihrer ganzen Sensibilität und
Klugheit, und zum anderen hat es mich sehr inspiriert, Dich und
Frieda zusammen zu sehen. Es waren diese kleinen alltäglichen
Situationen: wie gebe ich meinem Hund Informationen, wenn er welche
braucht? Auch eine neue Erkenntnis: es ist unglaublich, wie oft
mich Gini fragt- und endlich kann ich antworten!
Ich merke, dass es ein ständiger Prozeß
ist, ich bin noch längst nicht angekommen, immer mal wieder
finde ich nicht das richtige Maß an Energie, um Ihrer Unsicherheit
zu begegnen, merke es nun aber an ihr sofort. Aber wir haben auch
absolute Sternstunden! Ich habe sie zum Beispiel in einem Abstand
von ca 20m mitten im Spurt auf ein paar Enten gestoppt. So konnte
ich einen Unfall mit einem Radfahrer verhindern- das war wirklich
toll. Insgesamt ist unsere Beziehung viel viel enger geworden, das
unsichtbare Band ist stärker, ich kann sie besser lesen, verstehen.
vielen Dank dafür Maja!
Liebe
Maja,
ich wollte mich unbedingt noch mal für dieses
tolle Wochenende bedanken.
Du hast nicht zuviel versprochen: Wir haben jede Menge gelernt:
über uns
selbst, über unseren Hund und den richtigen Umgang mit ihm
und vor
allem, wie wichtig die richtige Energie ist. Hätte ich nie
gedacht, dass
das soviel ausmacht. Von diesen "fachlichen" Dingen mal
abgesehen, habe
ich mich auch mit unserer Gruppe sehr wohl gefühlt und meine
anfängliche
Skepsis ist sehr schnell Vertrauen und Entspannung gewichen. Ich
finde,
wir haben in relativ kurzer Zeit eine Menge geschafft. Und trotzdem
hatte ich nie das Gefühl, erschöpft zu sein. Muss wohl
an Lietzens
besonderen Kräften liegen. :-)
Wir haben am Sonntagabend Finja wieder bei unseren
Eltern abgeliefert.
Ich bin noch bis heute dageblieben, weil ich ja Montags immer frei
habe.
Dadurch konnte ich das Gelernte gleich noch mal üben und meinem
Papa
näher bringen. Ich hoffe, er zieht da auch mit. Finja ist am
Sonntag
ziemlich schnell eingeschlafen und war auch heute noch etwas schlapp.
Kann am Wetter gelegen haben, aber ich glaube eher, sie muss sich
auch
erst mal von den vielen neuen Eindrücken erholen. ;-) Sie hat
wirklich
gut reagiert und ich habe ihr natürlich auch Freiraum gegeben.
D. h.,
sie durfte auch mal vorneweg laufen, getreu dem Motto "Achtet
auf
Fairness und fordert nicht* nur* Respekt." (Oder so ähnlich.)
Also, liebe Maja, du hast das wieder mal toll gemacht
und auch ein gutes
Händchen für die Gruppenzusammensetzung gezeigt. Danke,
danke, danke.
Ganz liebe Grüße von
Conny (und bestimmt auch von Finja)
Liebe
Maja,
ich bin noch ganz erfüllt von der wunderbaren
Energie, die ich in Lietzen spüren und aufnehmen durfte. Es
war, als tauche man in eine andere Welt: Ruhe, Geborgenheit, starke
Gefühle und intensive Gespräche und Natur pur. Dann die
neue Beziehung zu meinem Hund Loki. Wir alle haben von Dir lernen
können, wie wir mit unserem Hund auf gleicher Ebene kommunizieren;
so zu sagen die gleiche Sprache sprechen. Ich will Dir mit einem
kleinen Gedicht, was ich gefunden habe, sagen, was es ganz persönlich
für mich bedeutet, diese neuen Erfahrungen gemacht zu haben.
Danke
Du hast an mich geglaubt,
hast meine Kraft gespürt,
die ich mir mit Angst verbaut.
Deinen geliehenen Mut,
den geb ich Dir zurück,
denn er hat mich neu belebt
zurück zugehn zum Licht.
Deine Sabine & Loki
weiter: Kundenstimmen
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