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Liebe Jacqueline,
(Trainerin Dog-Institut)
ich möchte Dir eine Rückmeldung geben über das Training
mit Wanja. Es hat mir sehr gut gefallen. Wanja läuft hinter
mir an der Leine, wann immer ich es will. Sogar in Situationen,
in denen sie normalerweise panisch versucht hat davonzurennen. Wir
sind zum ersten Mal völlig entspannt mit der Fähre zur
Elbe gefahren. Das ist unglaublich und sehr erleichternd! Wir üben
auch das Laufen an der 10m Schleppleine.
Eine Trainingseinheit hat so viel bewirkt, unglaublich! Ich bin
sehr froh, dass wir nach Berlin gekommen sind und über den
"Zufall", dass wir, nachdem wir Wanja adoptiert haben
und ihr den Namen gegeben haben, das Buch "Wanja und die wilden
Hunde" im Bücherregal entdeckt haben. Dass passt(e) wie
die Faust aufs Auge! :)
Und ich freue mich, dass die Chemie zwischen uns gestimmt hat..
Vielen Dank für das Training! Wir freuen uns auf das Wochenendseminar!
Liebe Grüße
Joanna & Wanja
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Liebe Jacqueline, (Trainerin Dog-Institut)
wir möchten uns ganz herzlich für die Trainingsstunden
letzte Woche bei Dir bedanken. Die Reise nach Berlin hat sich sooo
sehr gelohnt. Bei größter Sommerhitze hast Du uns unermüdlich
und mit einer Engelsgeduld und Ruhe z.B. gezeigt wie bei richtiger
Kommunikation selbst die dickköpfigste (aber auch ohne Frage
gleichzeitig die süßeste) Bulldogge auf Erden brav an
der Leine hinten läuft und wie ich meinen Ton und meine Gesten
anpassen muss, dass es auch bei mir klappt. Ich habe gelernt ruhig
und authentisch zu bleiben und einen längeren Atem als mein
Dobby zu haben. Als wir wieder in Hamburg angekommen sind, ist Dobby
noch am selben Abend 20 Min richtig gut an der Leine hinter und
neben mir gelaufen. Im anschließenden Freilauf ist ihm immer
aufgefallen, wenn ich stehen geblieben bin. Er lief dann noch 10
Schritte, blieb dann stehen und drehte sich komplett nach mir um!
Das hat er vorher noch nie gemacht. So gut lief es jetzt auch die
nächsten Tage. Er hat sich auch bisher (heute ist aber auch
erst Tag 3) nicht ein einziges mal an "Damenurin" festgeschnüffelt
mit dem anschließenden Schäumen und klappernden Unterkiefer;
das war ja vorher seine Vorliebe. Ich schiele zwar immer noch zur
Seite, wenn er etwas länger schnüffelt, aber dann wird
schon das Beinchen gehoben oder auch nicht und er kommt hinterher
gelaufen.
Wir möchten uns auch bei Atlas, dem coolen Hundeassistenten
bedanken, bei dem Dobby lernen durfte sich erstmal zu entspannen
und nicht stürmisch auf ihn loszustürzen, um ihm die Lefzen
zu lecken. Und ich habe lernen dürfen wie laaaange das dauern
kann und dass ich eben nicht zu früh aufhöre, Entspannung
zu verordnen. Zu Hause sind wir zwar noch nicht "tiefenentspannt"
an entgegen kommenden Hunden vorbei gekommen, aber immerhin ist
Dobby gleich weiter gelaufen, wenn der andere Hund vorbei war; sonst
musste er dem noch minutenlang hinterher starren oder in die Richtung
ziehen. Plötzlich auftauchende Jogger und Radfahrer im Wald
werden jetzt schon nach einem "Schtt" komplett ignoriert.
Vorher mussten die als einzige "Attraktion" im "langweiligen"
Wald unbedingt freudig begrüßt und aufgehalten werden.
Ganz liebe Grüße aus Hamburg
von Susana, Warren und DOBBY
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Dina
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(eine Woche nach dem Training mit einer tauben
Hündin, die unter anderem Autos hütete und gelernt hatte,
sich aggressiv zu verwehren, wenn man sie nicht tun ließ,
was sie wollte.)
Liebe Maja,
ich wollte mich erst nochmal herzlich bedanken für die tollen
Tips und das Training mit Dina.
Dina und ich, bzw. auch alle anderen Familienmitglieder, haben zusammen
riesen Spaß mit der Reizangel, dem Futterbeutel
und mit dem (Stopp- und Abruf) Training mit dem Vibrationshalsband.
Sie läuft ohne zu mucken an einer Hauptstraße, aber ein
einzelnes Auto oder ein Hund kann sie schon noch mal gewaltig aus
der Ruhe bringen. Mich aber nicht mehr!! Sie beruhigt sich ganz
schnell wieder und ich rege mich erst überhaupt nicht mehr
auf!
Naja, wir entdecken uns ja gerade erst wieder neu und sie muss natürlich
probieren, wie weit sie gehen kann.
Aber ihr Verhalten hat sich schon grundlegend geändert, wir
üben jeden Tag mit viel Spaß und ich bin zuversichtlich.
Manchmal bekommt man einen kleinen Wegweiser und ich glaube, dieser
Wegweiser war letzlich bei mir Dina,auch wenn es erst mal etwas
holprig war.
Aber auch in mir hat das Wochenende sehr viel bewegt!
Hunde waren schon immer mein Leben...ich bin mit Ihnen aufgewachsen,
habe seit einigen Jahren eigene Hunde und es ist das, was mein Herz
aufblühen lässt! Eigentlich hätte es nahe gelegen
gleich diese Berufsrichtung einzuschlagen.Unser Zusammentreffen
hat mir sehr deutlich aufgezeigt, dass ich jetzt anfangen möchte,
etwas zu ändern.
Vielen Dank, dass ich eine Persönlichkeit wie Dich kennenlernen
durfte.
Selten hat ein Mensch so viel in mir bewegt!
Liebe Grüße
Farina
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Henry & Enni
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Liebe Maja,
Ich möchte dir gerne sagen, dass der (Trainings) Spaziergang
in dieser schönen Sand-Wald-Hund-Zauberlandschaft sehr schön
für uns war. Ich war nur Kerstin und musste in diesen Stunden
nichts sonst sein. Ich durfte lernen, was ich wissen wollte. Ich
habe getankt und das Lernen so genossen - ich liebe lernen.
Ihr Sieben (Du, Deine 4 Hunde, meine 2 Hunde) wart auf eine erfrischende,
wie beruhigende Art ganz herrlich bereichernd. Ich habe viel Neues
gelernt und gemerkt, dass ich mich ruhig auf mein Bauchgefühl
verlassen kann - zumindest bei vielem. Ich war auch sehr froh darüber,
zu sehen, wie viel Hund man die Hunde sein lassen darf. Oft treffe
ich Hundebegleiter, die sagen "das machen die unter sich aus"
und in mir kommt meistens das Gefühl auf, sie sagen das aus
Bequemlichkeit und weil ihre Hunde sowieso nicht auf sie hören
würden und das als Grund gefällt mir nicht. Durch unsere
bunte Truppe und vor allem durch dich habe ich gelernt, dass ich
noch sehr viel mehr Vertrauen in die Hunde haben darf und sie aus
dieser Intention heraus "machen lassen" kann. Der Respekt
in mir wächst und wächst. Das fühlt sich superwarm
an.
Ich habe bei unserem nächsten Spaziergang am Sonntag das Verlorenenspiel
"Wo ist es hin?" eingebaut und Henri ist selig. Ich hätte
nie gedacht, dass er überhaupt eine "Chance" neben
Enni bekommen hätte, aber das hat er. Neun von zehn Malen kam
er mit der gefüllten Tasche zurück. Es war ihm wirklich
ernst :) Relativ schnell lief er hinter mir, als hätte er verstanden:
Die Kerstin ist heute sehr schusselig, ich pass mal besser auf!
Es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Ich habe auch das Ruhen
eingebaut. Es macht mir großen Sinn. Meine Aufputsch-Freundin
kam zufällig zu Besuch und ich habe gleich gesagt, dass sie
meinen Hunden nur noch mit Ruhe entgegen treten darf. Sie hat das
super aufgenommen und mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. Jetzt
ist ihr Besuch keine Hummel mehr im Arsch :)
Ich habe auch zugelassen, dass Enni mit einer anderen Hündin
ausgehandelt hat, dass ein Loch ihr Loch und eben nur ihr Loch war.
Als ich die vielen Zähne sah, schnürte sich erst etwas
in mir zu und dann dachte ich aber an den Samstag und hörte
dich nachhallen - Und so übte ich mich in Vetrauen und ließ
sie sich in ihrer zahnvollen Rhetorik Argumente liefern :) Es war
sehr schnell klar und die andere Hündin hörte Enni anschließend
sehr gut zu. Ich bin froh, dass ich das jetzt sehen kann. Danke
Maja. Danke Frieda. Danke Tinka. Danke Mitja. Danke Raida. Danke
Henri. Danke Enni.
Was mir aber auch noch ganz wichtig ist, dir zu sagen, ist, dass
ich diesen Spaziergang nicht genossen habe, weil du die Autorin
toller Bücher bist, auch nicht, weil du eine supergute und
beliebte Hundetrainerin bist, nicht weil die Hundemenschenwelt sich
sicherlich um dich reißen muss, sondern weil du mit einer
Liebe und einem gesunden Wohlwollen auf Menschen und Hunde schaust,
weil du an etwas glaubst und nicht aufhörst zu lernen. Weil
du bist wie du bist und sein lässt wie man ist. Weil du laut
lachst und leise kicherst und weil du Leben nicht bewertest.
Das Wissen um die immense Kompetenz der Hunde hat etwas Neues in
mich hineingeweht, es macht etwas mit mir. Ich hatte schon immer
Respekt und Liebe für die Natur und das Leben. Jetzt ist das
noch stärker und ich fühle mich bereichert.
Danke für diesen Wissenszuwachs. Er macht mich reicher. Und
ich spüre, ich möchte wachsen.
Alles Liebe,
Kerstin
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Sammi
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Sammi kam vor ca 3 Jahren von einem deutschen Tierschutzverein
zu mir.ein kleiner, völlig verängstigter hund aus Sardinien,der
nur zitterte.Ich suchte mir Hilfe bei einem Hundetrainer,der mir
auch in manchen Punkten helfen konnte.Ich trailte mit Sammi,spielte
Frisbee,führte ihn im Agility,longierte,nahm ihn mit zum Pferd...
.Rundum ein super Hund.Doch es war unmöglich mit ihm in einer
Stadt,oder auch nur bei Menschen normal laufen zu gehen.Er zitterte
und kroch mal vor,mal hinter mir auf dem Boden.Nicht nur die bösen
Blicke der Passanten,die sichtlich davon ausgingen,dass ich den
Hund misshandle,sondern auch das Leiden des Hundes waren für
mich unerträglich.Doch trotz aller Trainingsmethoden wurde
es nicht besser.Verzweifelt und manchmal auch wütend suchte
ich nach einer Lösung.Zufällig stieß ich in einem
Buchladen auf ein Buch von Maike Maja Nowak,von welcher ich bis
zu diesem Tag nichts gehört hatte.
Das Buch faszinierte mich unglaublich und doch brauchte ich einige
Zeit,ehe ich mich traute beim DogInstitut anzufragen.Immerhin liegen
zwischen meinem Wohnort und Berlin ca.900km.Wiedermal verzweifelt
nach einem schlechten Tag mit Sammi, fasste ich den Entschluss,
eine Mail an das Doginstitut zu schreiben.Und prompt bekam ich eine
Antwort von Maja.Am 3.1.13 war es dann soweit.Das erste Treffen
mit Maja an unserem Hotel.Vom ersten Augenblick an faszinierte mich
Majas Umgang mit Sammi.Sie verstand es ausserdem mir wieder Mut
zu machen.Schon nach wenigen Minuten wurden die ersten Fortschritte
sichtbar,die es drei Jahre lang nicht gab.Ich hätte heulen
können vor Glück.Jetzt,etwa eine Woche nach meinem Besuch
in Berlin,hat sich so wahnsinnig viel verbessert.Und ich bin mir
sicher,es wird noch so viel besser werden.Tausend Dank Maja für
deine Ruhe,dein Verständnis,deine Menschlichkeit,deine Herzlichkeit
und deine unglaubliche Gabe die Sprache der Hunde zu sprechen:-)
Nadine Hollinger
Hallo Maja,
auf deinen Rat hin, bin ich gestern sofort auf das Fahrrad gestiegen
und mit "dem" Geräusch hat es sofort klasse funktioniert
und er ist freudestrahlend an fremden Menschen vorbei :-) Ganz besonders
liebt er jetzt das Kommando "Zieh". Er ist dann nicht
mehr zu halten und zieht mich jeden noch so steilen Berg hoch. Tausend
Dank für diesen Tipp. Im Moment liegt er erschlagen von der
"Morgenfahrradrunde" in seinem Korb :-)
Ausserdem war ich gestern bei meiner Mutter im Kleiderladen. Ihre
Chefin hat auch einen Hund und mit deinen Tipps hat sie ihn nach
ca.10min überall streicheln dürfen. Zudem lag er nach
wenigen Minuten entspannt im Laden, mit dem Kopf auf den Pfötchen
und hat sich das Treiben angeschaut. Ein wahnsinns Erfolg. Ich traue
mich dank deiner Hilfe nun wieder Dinge, die davor undenkbar waren:-)
Natürlich habe ich die Zusage im Tausch gegen dein Buch, dass
ich im Laden meiner Mutter soviel trainieren darf, wie ich will
:-)
Ich kann dir gar nicht sagen, wie dankbar ich dir für alles
bin... Endlich klappt das, was Jahre unmöglich war. Das ganze
Umfeld ist begeistert von der Einfachheit der Sache und den Fortschritten,
die sich schon nach so kurzer Zeit eingestellt haben.
Taaaaaaaaauuuuuuuuuuuuuuuusend Dank!!!!!!!!!! Fühl dich umarmt
und gedrückt... auch wenn 900km dazwischen liegen;-) Und wenn
es irgendwie möglich ist, dann komme ich so schnell es geht
wieder nach Berlin, um all das zu lernen, was es ausmacht Hunde
WIRKLICH zu verstehen...
Liebste Grüße aus dem Schwarzwald,
Nadine mit Sammi :-)
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(eine Hündin, die zuvor aggressiv
auf die Annäherung von fremden Menschen und insbesondere auf
Männer reagierte)
Hallo Maja,
ich schreibe wieder mit dem gesamten Anhang, vielleicht kannst Du
Dich
dann auch wieder erinnern. Du hetzt bestimmt von Termin zu Termin
und hast
viel zu tun. Trotzdem wollte ich mich doch nochmal melden und Dir
für die Bücher, das
Seminar und die Mails danken. Bei Dir fühlt man sich echt ernst
genommen,
ich habe sehr viel gelernt auch für mich.
Ich war also zwei mal bei Britta in Bad Münstereifel, (Trainerin
und Assistenz im Doginstut)
das hat mir echt weiter geholfen. Diva macht sich super, sie geht
mit zum Männerstammtisch
und sogar mit meinem Mann zu Besuch ins Altersheim. Ich habe ihr
das Gebrumme
einfach verboten (kleiner Stüber und pscht und sie erst mal
hinter mich geholt).
Inzwischen liegt sie völlig entspannt zwischen den Oldies und
läßt sich mit Fleischwurst verwöhnen. Es ist echt
unglaublich wie die alten
dementen Leute auf Hunde reagieren. Man müßte da echt
viel mehr machen.
Also nochmal vielen Dank für alles und wir wünschen Dir
und Deinen
Lieben kuschelig warme, himmlisch ruhige, wahnsinnig erholsame,
kalorienbombige,
engelsschöne und rentierstarke Weihnachten
und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Karin und Diva
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Leni & Borzik |
Liebe Anja, (Trainerin Dog-Institut)
als wir im Juli zum ersten Mal zu dir kamen, waren wir ehrlich
verzweifelt. Wenige Wochen zuvor hatten wir unsere zwei Hunde aus
Russland übernommen. Wie sich zeigte, zwei völlig zerstörte
Seelen. Unsere Leni, eine panische, angstgeschüttelte Hündin
und Borzik, unser alles kontrollierender General, wie du so passend
gesagt hast.
Leni lief keinen Zentimeter an der Leine, wollte die Wohnung unter
keinen Umständen verlassen, hatte Panik vor Menschen, Autos,
Häusern, Geräuschen jeglicher Art und sämtlichen
Gegenständen dieser Erde. Ehrlich gesagt verloren wir schon
nach wenigen Tagen jegliche Hoffnung, dass aus ihr jemals ein halbwegs
normaler Hund werden könnte.
Borziks großes Problem hingegen sind Hunde. Er verbellt sie,
jagt sie, möchte sie kontrollieren. Dieser schwierigen Kombination
fühlten wir uns nicht gewachsen, die Hunde wegzugeben war nie
eine Option.
Nachdem wir einige Hundetherapeuten in unserer Umgebung probiert
hatten, dabei nichts eine wirkliche Verbesserung zeigte, stießen
wir schließlich auf das Dog-Institut. Mit so viel Hoffnung
und großen Erwartungen sind wir dann zu dir gekommen, du warst
unsere letzte Rettung.
Wir wurden nicht enttäuscht. Im Gegenteil, schon nach 2 Stunden
bei dir haben wir eine so große Verbesserung erlebt, niemals
hätten wir das zu hoffen gewagt. Du hast uns und unseren Hunden
so viel Verständnis entgegengebracht und uns mit Freundlichkeit
und großem Einfühlungsvermögen alles über gute
und richtige Führung erklärt. So vieles haben wir im Zusammenleben
mit unseren Hunden verändert und täglich können wir
nun die Fortschritte sehen. Leni ist in vielen Situationen schon
völlig angstfrei und ganz entspannt, sie hat Spaß am
Leben und wir genießen endlich die Zeit mit ihr. Unseren Borzik
lernen wir so zu führen, dass er fremde Hunde irgendwann ertragen
kann. Wir fühlen, dass wir auf dem richten Weg sind, mit beiden
Hunden. So vieles ist mit deiner Hilfe schon geschafft.
Liebe Anja, vielen Dank dafür, dass du uns so viel Hoffnung
und Kraft gegeben hast und uns gezeigt hast, dass selbst wir in
der Lage sind Problemhunden mit schlimmer Vergangenheit
ein schönes Leben zu ermöglichen. Ohne dich und das Dog-Institut
wäre das alles nicht möglich.
Du bist eine ganz tolle Lehrerin und wir sind sehr
froh, dich kennengelernt zu haben. Wir freuen uns alle auf unsere
nächste Stunde mit dir.
Liebe Grüße von
Sölve und Jette, Leni&Borzik
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Joy |
Liebe Jacqueline, (Trainerin Dog-Institut)
lange überfällig aber längst nicht vergessen, hier
nun deine wohlverdiente Rezension.
Das Leben mit Joy ist mittlerweile ein Traum. Aus dem irren Nervenbündel
ist dank deiner Hilfe ein ziemlich ausgeglichener und fröhlicher
Hund geworden. Wir freuen uns jetzt Joy überall mitnehmen zu
können, weil es weder ein Problem ist mit ihr die Straße
entlang zu gehen, noch im Café oder einer Kneipe einzukehren.
Joy kennt dank deiner Regeln jetzt ihren Platz in unserem Rudel
und wir sind sehr froh über unser lustiges Zusammenleben. An
der Leine spürt man Joy kaum noch, obwohl wir die sehr selten
benutzen da sie auch ohne Leine super abrufbar ist und in Sichtweite
bleibt. Selbst Hundebegegnungen sind kein Problem mehr. Joy überlässt
uns viel von der Kontrolle, die sie so lange so sehr überfordert
hat.
Es war ein langer Weg und viel Arbeit aber hat sich allemal gelohnt,
wir freuen uns täglich über die Ergebnisse!
Vielen Dank dass du uns die Tür zum Herzen unserer Hündin
geöffnet hast, wir wünschen dir noch ganz viele solcher
Erfolge mit anderen Hunden.
mit lieben Grüßen
Alexx, Leeni und Joy
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Liebe Jacqueline,
Es ist traumhaft, wie gut Tara mich akzeptiert. Ich werde Dich
wohl
nur noch selten fragen müssen, denn ich werde immer sicherer
im Umgang
mit meinem Hund. Ich meide inzwischen keinen fremden Hund mehr und
habe
nach einer Woche Strandtraining schon eine gewisse Sicherheit erreicht.
Ich übe weiter die "Deckenübung" immer und überall..;-)).
Ich bin sehr
viel entspannter, vertraue mir und meinem Hund, wenn uns Hunde begegnen.
...........und es funktioniert..;;;)))))
Vielen, vielen Dank für die Hinweise und die wirklich einfühlsame
Art,
mir zu sagen, was ich besser machen kann. Werde Euch unbedingt
weiterempfehlen, aber Hundebesitzer wie ich gehen halt nicht so
oft in
eine Hundeschule. Kritik und Selbstkritik sind heute weitgehend
aus der
Mode gekommen.
Bleibe eine so tolle Frau und "Hundeflüsterin" und
einfach nur
erreichbar für mich.
Danke .
Liebe Grüße Eike Und Tara
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(Über den österreichischen
Trainer, Werner Franz, der im Dog-Institut gelernt hat)
Sehr geehrte Frau Fetzer! Sehr geehrtes Team!
Gerne möchte ich folgende Rückmeldung geben:
Ich habe mit Herrn Werner Franz telefoniert und er konnte mir bereits
für den 17.6. einen Termin anbieten und kam zu mir nach Hause.
Ich bin restlos begeistert !!! Bereits innerhalb weniger Minuten
(!!) hatte Frida verstanden und positiv und in richtiger Weise reagiert!
Die Übungen funktionierten auch als Werner sich zurückzog
und mich coachte, er schaffte es mühelos sich sowohl auf Frida,
als auch auf mich und meine Bewegungseinschränkung einzustellen.
Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie froh ich bin, diese Kommunikationsform
für mich und Frida gefunden zu haben. Frida reagiert rasch
und zuverlässig und mit "schwanzwedeln", sie ist
völlig entspannt und - jetzt vermenschliche ich wieder - scheint
froh darüber zu sein, dass ich endlich weiss was ich will.
Meine Umsetzung ist noch nicht fehlerfrei und auch Frida hat Momente,
wo sie einfach testet, ob ich es wirklich ernst meine und dabei
bleibe (schließlich habe ich die letzten 5 - 6 Monate ganz
anders agiert). Mein "Scht" kommt manchmal noch zu laut
und heftig, insbesondere wenn ich unbedingt zeigen will, dass es
funktioniert und ich Zuschauer habe, dennoch habe ich mittlerweile
eine energetisch starke aber leise Tonart für "Scht",
die mir selbst angenehm ist und auf die Frida gut reagiert.
Beim Gassi gehen, noch mit Leine, versucht Frida mich manchmal
zu testen und bleibt hinter mir stehen wie ein Bock, wenn ich konsequent
dabei bleibe und leichten Zug ausübe (kein Zerren), marschiert
sie schon nach wenigen Metern brav hinter mir her.
Es macht solchen Spass so mit ihr zu kommunizieren, mich selbst
zu schulen auf sie in einer Weise zu achten, dass ich genau den
Punkt finde wo sie eine leichte Korrektur braucht, dass ich mich
gar nicht auf die Arbeit konzentrieren kann (möchte), aber
nächste Woche habe ich ja Urlaub und schon einen neuen Termin
mit Werner vereinbart um unsere Kommunikation weiter zu verbessern.
Ich habe nunmehr großes Vertrauen, dass Frida und ich ein
gut eingespieltes Team werden können und Alltag und Freizeit
entspannt und mit Freude am Miteinander meistern werden.
Nochmals ganz herzlichen Dank für die Empfehlung. Fridas Ruhe
und Entspanntheit sowie meine Freunde und Euphorie werden fleißig
Werbung für Euch machen.
Ich freue mich schon auf die nächste Trainingseinheit und
verbleibe mit herzlichen Grüßen
Maria Karlhuber und Frida
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Betty Sue |
nach einer Stunde Training mit einem
Zwergspitz, der eine Gartenanlage auf Trab hielt
Liebe Frau Nowak!
Sie werden überrascht sein, dass ich mich so kurz nach Ihrem
Besuch schon bei Ihnen melde. Aber das heutige Verhalten von Betty-Sue
ist halt Anlass für dieses Mail. Entweder Sie können wirklich
zaubern oder mein kleiner Hund ist ein Genie oder vieleicht auch
beides. Jedenfalls war ich heute mit ihr fast den ganzen Tag im
Garten und es ist nicht ein einziges Mal zu einer Kläfferei
gekommen. Natürlich habe auch ich höllisch aufgepasst.
Ich bin begeistert. Auch habe ich heute Morgen bei unserer Fahrradrunde
auf dem Tempelhofer Flughafen den Versuch gewagt, Betty an der Leine
nebenher laufen zu lassen und auch das hat prima geklappt. Nach
3 km habe ich dann aber Schluss gemacht. Man will die Kleine doch
nicht gleich beim ersten Mal überfordern. Aber ich weiß
nun schon, dass sie das mit mir gerne macht.
Gleichzeitig möchte ich uns wie besprochen zu einem Longierkurs
im September oder auch zu einem anderen Termin anmelden.
Teilen Sie mir bitte mit, zu welchen Termin ich zu Ihnen kommen
kann.
Mit freundlichen Grüssen und bestem Dank
Fredi Müller uns seine Betty-Sue
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Liebe Frau Nowak,
ich muß Ihnen schnell ein großes Danke rüberschicken,
weil das Leben mit meiner Hündin Yella so anders und leicht
und schön geworden ist, nachdem ich Ihre Bücher gelesen
und auf mich habe wirken lassen.
Yella kam vor knapp einem Jahr von der Welpennothilfe zu mir. Sie
war 5 Monate alt und hatte 5 Vorbesitzer. Im zurückliegenden
Jahr habe ich viel mit ihr gearbeitet. Erst schlief sie kaum, dann
bellte sie stundenlang, während ich versuchte zu arbeiten.
Sie zog natürlich an der Leine und und und. Wir haben das mit
viel Konsequenz alles in den Griff bekommen. Sie beherrschte schnell
viele Kunststückchen, apportierte Dummys usw. Und trotzdem
war alles nicht so, wie ich es mir gewünscht hatte, das "Wir-Gefühl"
wollte sich nicht einstellen, ihre Aufmerksamkeit war überall
nur nicht bei mir. Sie wollte eher nicht gestreichelt werden, war
immer mehr oder minder angespannt, ersehnte Katzen und Rehe... Trotz
vieler Fortschritte war ich vor allem gefühlsmäßig
nicht zufrieden und hatte verstärkt den Eindruck, daß
es uns an einer "gemeinsamen Sprache" mangelt. Statt dessen
ging ich mir selbst auf die Nerven mit all meinen "Hier",
"Nein", "Sitz" usw.
Yella war eine ungestüme, wilde Hündin, die ihre Aufmerksamkeit
kaum steuern, sich schwer konzentrieren konnte, sobald Ablenkungen
hinzukamen. Ich war eine Hundeführerin, die sich souveräne
Führerschaft ersehnte aber die Kurve dahin nicht recht bekam.
Und nun habe ich in Windeseile Ihre beiden Bücher gelesen und
das "scht" an den Start gebracht. Binnen 2 Wochen passieren
nun all die Schritte, die ich so lange erhofft hatte und immer wieder
kommen mir tatsächlich die Tränen der Rührung. Ich
war immer der Ansicht, daß man dem Hund durch größtmögliche
Konsequenz in Verbindung mit Souveränität größtmögliche
Freiheit geben kann aber erst das für den Hund offenbar leicht
generalisierbare "Scht" vereinigt in sich Konsequenz,
Führungsstärke und Freiheit und das auch noch in einer
Weise, die der Hund sofort genau so versteht.
Plötzlich läuft sie eben nicht mehr vor mir schnurstracks
geradeaus an der komplett gespannten Laufleine sondern sie endeckt,
daß es um mich herum 360° Radius gibt. Plötzlich
ist die Nase nicht mehr ununterbrochen auf dem Boden, der Hund völlig
versunken und unansprechbar. Und: plötzlich bleibt sie stehen,
wenn sie Rehe sieht, setzt sich schließlich hin, sucht die
Leckerli, die ich hinter ihr ins Gras geworfen habe. Sie stürmt
nicht mehr wie angestochen in Richtung der Rehe, hängt nicht
mehr um Luft ringend, mit Schaum vor'm Maul in der Leine!
Entspannt gehen wir über die Wiesen, sie schaut nach mir, wartet
auf mich, kommt zu mir, um sich eine Streicheleinheit abzuholen.
Belohnungsleckerli haben nahezu komplett an Bedeutung verloren,
viel wichtiger ist unsere Nähe, ein kurzes anstubsen meiner
Hand. Zu den Neuerungen gehört auch, daß sie sich gestattet
müde zu sein, mal nichts zu wollen, einfach neben mir zu gehen.
Erst dachte ich, sie sei krank aber nein, sie ist ENTSPANNT! Man
kann sehen, wie sehr es sie anstrengt, sich nun in unser Rudel einzufügen,
ihre Postion einzunehmen, weitgehend befreit von (selbstgesuchten)
Aufgaben zu sein und das Leben zu genießen. Gestern sind wir
erstmals ohne Leine Rad gefahren, Yella an meiner Seite, als hätten
wir nie etwas anderes gemacht. Umwerfend!
Ich hatte inzwischen arge Zweifel, ob sie jemals ohne Leine und
abrufbar auf den Elbwiesen würde unterwegs sein können.
Inzwischen bin ich ganz sicher: SIE WIRD! Und zwar, weil sie es
so will, weil sie lieber bei mir ist als Rehen nachzujagen.
Sie haben damit entscheidend zu unser beider Glück beigetragen!
Fühlen Sie sich von Yella zärtlich an die Nase gestubst
und seien Sie von mir herzlich gegrüßt
Katja Facius
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Sehr geehrte Frau Fetzer, (Büro)
Bei der Gelgenheit möchte ich unbedingt kurz los werden, dass
ich nun das zweite Buch von Frau Nowak lese, dass ich ganz sicher
noch viele Fehler mache (vor allem weil MEIN Gehirn noch zu sehr
auf Sitz-Platz-Pfiu----Leckerli konditioniert ist ;-))
Aber ich habe noch vor knapp zwei Wochen sehr selbstverständlich
für meine junge Jule in Erwägung gezogen: jetzt müssen
wir wohl bald mit einem Halti arbeiten...
Ja, lief das Mädel schön an der Leine... und hat immer
- wegen der Leckerli-Möglichkeit - zu mir geguckt, bis die
nächste Amsel aufflog, Richtung Straße am besten noch
und mich 16 Kilo Windhund mit Sprungkraft nach vorne schnellen ließen.
Ich habe etwa einen halbe Stunde benötigt, am Montag nach
Frau Nowaks Methode.
Ich habe gestern noch etwa fünf Minuten nach gearbeitet, weil
die Jul' es nicht so glauben konnte...
Heute lief sie auf allen Wegen voller Selbstverständlichkeit
an der lockersten Leine der Welt mit mir. Sieben Monate jung...
und es flogen wahrlich einige Amseln und anderes Gevögel. Ich
habe aber auch insgesamt einen ausgeglicheneren Hund! Kann mich
täuschen, glaubs aber nicht.
Wie gesagt, ich mache sicher noch eine Menge Fehler... aber es
funktioniert ja nicht nur bei Jule...
Ich hab noch meinen großen Polen, den Leinenpöbler.
Ich beschreib nicht alle Einzelheiten, das führt einfach zu
weit, aber ich habe in den letzten Tagen versucht ihn tatsächlich
unter meiner "Führung" mit den Nachbarshunden zusammenzubringen.
Zunächst mit den Hündinen, weil er da von Haus aus seltener
Probleme hat.
Gestern mit einem der Rüden (wir haben schon den "passenderen"
der Zwei gewählt, ich muss mich ja der Lage auch noch gewachsen
fühlen, denn Schauspielerei durchschaut Nugget sofort.)
Und heute habe ich ihn - gut, der Ansatz war schlecht, weil ich
zu spät reagierte - mit einem Schäferhund, der auf der
anderen Straßenseite parallel lief, laufen lassen können.
Im Ansatz musste ich mich noch mit vollem Körpbereinsatz vor
ihn stellen (76cm Risthöhe und 38 kg... das ist schon Arbeit,
um kräftig genug, schnell genug und ruhig genug zu agieren.
Anschließend konnte ich ihn weiter führen, der andere
lief auf der anderen Seite.
Wir (mussten) haben sogar die STraße überquert (früher
hab ich das halt vermieden) gut, der Schäfi wurde schon wieder
heim geführt, insofern war es leichter. Aber NIE zuvor habe
ich Nugget so nah an einen fremden Hund führen können...
Ich musste ihn zwar noch zwei Mal mit der Hüfte ein bisschen
abdrängen... aber das war völlig okay!!!
Der nächste Hund folgte auf dem Fuß... auch auf einem
Paralellweg in der schattigen Anlage schräg hinter uns.
Früher: rannte er mir da alle langen Beine in meine, sprang
wie besessen herum (stellen Sie sich ein hopsendes Püdelchen
in groß vor, DAS macht Freude...) und ich konnte ihn nur mit
allerlei Hilfsmitteln "halten".
Ich hab ihm nur einmal mit dem Kopf bedeutet, dass er nicht nach
hinten zu sehen habe und schon gar nicht stehen bleiben muss (das
provoziert so oft die meist kleinen Hunde dort). Und ihn dann mit
der Hüfte den Weg abgeschnitten... weil er es doch noch nciht
ganz geglaubt hat.
Damit war es gut... Nugget hat sich seiner Lieblingbeschäftigung
zugewandt: Grashalme weiden... in aller Ruhe.
Das kann man nur einordnen, wenn man weiß, was ich in den
letzten eineinhalb Jahren mit ihm durch gemacht habe. Sicher ist
manches LANGSAM besser geworden. Und bei manchen Dingen hab ich
halt teil resigniert. Textiler Maulkorb, wenn wir in die Stadt wollten,
zum Beispiel.
Seit dem Wochenende gehen wir ohne Maulkorb! Muss es nochmals betonen:
bestimmt mache ich noch viele Fehler und es wären noch ganz
andere Dinge möglich... aber ich bin ja schon völlig geplättet,
von dem was sich verändert hat - und ich habe nur gelesen und
gedacht: hm, probier' mer mal...
Das ganze Miteinander ist wie ausgewechselt!
Wenn ich mit Einkäufen nach Hause komme, werde ich nicht mehr
aus den Latschen gekippt und kann mich kaum wehren und die Körbe
und Taschen retten... nein. Man steht zwar auf, aber jeder nach
dem ihm eigenen Temperament, völlig unaufgeregt holt sich jeder
seine Schnüffelinfos... ich kann WÄHRENDDESSEN die Sachen
einräumen, muss nicht fürchten, dass wer was klaut, und
wenn meine Hosenbeine "gelesen" sind, geht jeder auf seinen
Platz, ich muss nciht mal was sagen!
Es ist sogar umgekehrt: meine schüchterne alte Hündin
kam früher NIE zur Begrüßung oder nur, wenn die
anderen nicht da waren! Jetzt kommt sie... (wohl weil sie sich jetzt
endlich sicher fühlt)
Wenn ich mit Jule im nächsten Frühjahr den Kurs für
Therapiehunde mit machen kann, ist das bestimmt eine Bereicherung
auch für meine anderen Hunde... Und ich hab ja immer so schwierige
Tierschutz-Kaliber ;-)
Einstweilen herzliche Grüße aus Unterfranken
Alexandra Heinrich
mit den Goldnasen
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Merliah (Soe)
von den kleinen Eisblumen |
nach der Therapiehundeausbildung 2011
Liebe Maja,
ich möchte mich ganz herzlich bei Dir bedanken, in der Zeit
der Therapieausbildung habe ich schrecklich viel gelernt.
Es hat uns allen sehr viel Spaß bereitet und ich freue mich
sehr mit den Anderen weiteren Kontakt zu haben.
Dein Buch habe ich jetzt schon mehrfach gelesen, immer wieder etwas
Neues im Kopf behalten. Nun wandert es gerade in meiner Familie
herum.
Maja, ich danke Dir ganz doll und würde mich freuen, wenn ich
irgendwann einmal als Praktikantin von Dir lernen darf.
Herzliche Grüße
Bea
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In Gedenken an Demian |
Liebe Maja,
mein Name ist Joe, ich bin mittlerweile 15 Jahre alt, aber wir haben
uns kennengelernt, als ich elf war. Ich glaube nicht, dass Du dich
an mich erinnerst, aber trotzdem wollte ich mich nachträglich
bei Dir bedanken.
Mit elf holte ich den zehnjährigen Australien Shepherd Demian
aus dem Tierheim und Du hast mich sehr unterstützt, da er mein
erster Hund war und dazu noch ein sehr intelligenter. Ich durfte kostenlos
bei Deinem Agility - Programm für "alte Hunde mit HD oder/und
Athrose" mitmachen und konnte Demian so zu einem ganz toll erzogenen
und glücklichen Hund machen.
Auch als ich dann alleine klar kam wurde unsere Bindung immer enger
und als er nach nur zwei Jahren an einem Darmverschluss verstarb,
habe ich das unheimlich schwer verkraftet.
Ich schreibe Dir, weil ich gesehen habe, dass Du ein Buch geschrieben
hast, was ich sehr toll finde, da ich einige deiner Konzepte kennenlernen
durfte.
Liebe Grüße und weiterhin so viel Erfolg,
Joe Kindt |

Amida |
nach den Kursen "Führung" und "Jobcenter
für Hunde
Hallo ihre Beiden,
Ihr habt sicher viel zu tun und ich möchte Euch
nicht lange aufhalten... doch möchte ich es mir nicht nehmen
lassen, mal kurz Danke zu sagen.
Anja, danke fürs Augen öffnen und die ehrlichen
Worte, Maja, danke für diesen tollen Kurs und das Teilen Deiner
Erkentnisse über Hunde, dank wanja!
Mein Leben mit Amida war ja schon schön, jedoch
erreichten wir eine neue Stufe!!!! Jobs über Jobs, längere
und spannendere Trips, eine ausgelastete Hündin und ich habe
sehr viel Freude daran, mir immer wieder was neues auszudenken.
Doch nicht nur das Jagen, sondern die neue "Führung"
die ich einnahm, lässt endlich entspannte Ausflüge zu,
mit oder ohne Leine, es änderte sich jedoch nicht nur das zum
positiven!
Ebenfalls war die Tragetasche eine geniale Idee!!!
Deshalb auch ein Foto mit Amida und eben dieser!
Ich wünsche Euch weiterhin viel Glück und
Geduld bzw. Kraft für all die Hundehalter_innen!
LG
Mandy
P.S. Maja, nicht nur als Hundehelaterin war Dein Buch
sehr aufklärend, sondern auch als Sozialarbeiterin konnte ich
mich inspirieren lassen! Vielleicht hast Du ja mal Lust in die Lehre
für zukünftige Sozialarbeiter_innen an der Alice-Salomon-Hochschule
zu gehen. Du wärest ein Bereicherung für diese Profession!
|

Lawrence
Therapiehunde: Tinka, Frieda |
nach der 2. Therapiestunde mit einem 5 jährigen
Jungen mit Hundephobie
Hallo Frau Nowak,
nochmals danke, fuer die liebe Unterstuetzung. Lawrence
scheint seine Angst so weit kontrollieren zu koennen und kann jetzt
mutig an grossen und kleinen Hunden vorbei gehen. Wir sind wirklich
sehr froh, dass wir das Thema in Angriff genommen haben.
Beste Gruesse
Monika Oezdem
|
Alina
Therapiehunde: Viktor, Tinka, Frieda |
nach der 1. Therapiestunde mit einem 5 jährigen
Mädchen mit Hundephobie
Hallo Maja,
liebe Grüße von Alina - ihr hat das Hundetraining
riesig viel Spaß
gemacht und freut sich schon auf den Ausflug Anfang Juli mit euch.
Die
Fotos von unserem gemeinsamen Nachmittag schicke ich dir in der Anlage.
Das Training mit dir hat ihr total viel gebracht - sie sieht sich
zwar
immer noch auf der Straße aufmerksam nach Hunden um, geht aber
ruhig und
gelassen an ihnen vorbei. Als in der vergangenen Woche ein unbekannter
Hund im Garten ihrer Freundin aufgetaucht ist und ihre Freundin laut
schreiend weggelaufen ist, hat sie Ruhe bewahrt und versucht, ihre
Freundin zu beruhigen. Super, was?
Liebe Grüße
Kristina
|

Lona |
Trainingsstunde mit einem Notfall aus Spanien im
Mai 2010
Liebe Frau Nowak!
Würde ich es nicht besser wissen, hätte ich heute gesagt:
"Ein Wunder ist geschehen!!!!".
Wir kommen gerade von einem 2,5 Stündigen Spaziergang im Regen
und es war wunderbar - zu ersten Mal seit Lona da ist, konnten wir
entspannt durch die Straßen laufen.
Sie hört ganz toll auf mich und ist fast die ganze Zeit einen
halben Schritt hinter mir an einer lockeren Leine gelaufen. Es leises
Psst und eine kleine Handbewegung reichen vollkommen.
Auch unsere Begegnungen mit Hunden konnten wir mit Bravour meistern:
manche Hunde hat sie von Anfang an ignoriert, bei anderen hat sie
sich noch ein bisschen vergessen (was aber überhaupt nicht schlimm
ist, wir stehen ja noch am Anfang).
Morgen gehen wir dann mutig und froh in den Volkspark/Friedrichshain.
Nicht nur die Beziehung zwischen Lona & mir wird geregelt, auch
ich kommen in meine Rolle/Größe, wofür ich Ihnen und
Lona vom Herzen dankbar bin! Seit gestern habe ich endlich verinnerlicht,
dass Stärke, Kraft & Führung nichts mit Aggressionen
und Machtmissbrauch zu tun hat (weswegen ich meine Stärke oft
abgelehnt habe, da ich den falschen Beispielen nicht folgen wollte)
und das beste daran ist, dass meine neue Rolle sich sehr gut für
mich angefühlt hat!
Zusätzlich hat Lona mir beigebracht die Hoffnung nicht aufzugeben
und auch wenn alles dagegen spricht, weiter nach einer passenden Lösung
zu suchen!
Das sind für mich 2 ganz wichtige Lektionen, die ich hoffentlich
nicht mehr vergessen werde.
Ich freue mich richtig auf weiteres Training: natürlich machen
wir am 26.05. mit!
Voller Dankbarkeit für Ihre wertvolle Hilfe umarme ich Sie!
Bis bald!
Natalia
|
Finja |
Forumbeitrag zu dem Artikel "Wem gehört
die Couch" April 2010 Über die Rangordnung im Mensch-Hund-Verhältnis
Als Abonnent habe ich mit Begeisterung den Artikel von Frau Nowak
verschlungen. Auch ich habe ein Glück nach langer Zeit zu Frau
Nowak gefunden. Ihre Lehrmethode mag auf viele Hundetrainer unkonventionell
wirken, aber sie basiert auf der gründlichen Beobachtung des
natürlichen Hundeverhaltens.
Was habe ich nicht alles probiert ... eine Hundeschule
war der Meinung ich muss alle Kurse auf einmal besuchen (ZOS, Agility,
Trick, Kinder-Kurs, Grundkurs, 6 x Einzelstunden für verhaltensauffällige
Hunde Resozialisierungskurs-) dabei kam mein Hund nicht mal
wenn ich ihn rief, Hundesportverein der Polizei, Hundevereine, Hundeschulen
in Spandau, Tempelhof und Umland , das Hunde-Zentrum von Martin Rütter
usw.; also an Erfahrung diverser Hundeschulen mangelte es mir nicht,
bevor ich das Dog-Institut von Frau Nowak besuchte.
Gerade das Frau Nowak über viele Jahre mit einem
Hunderudel leben durfte hat sie gelehrt, es aus der Sicht des Hundes
zu sehen. Alles was sie dort von ihrem Leithund lernen konnte gibt
sie nun in herzerfrischender Weise an Menschen wie mich weiter. Die,
die nicht weiter wissen und bereit sind, auch mal einen anderen Weg
zu gehen, nämlich den, sich die Frage zu stellen: Was würde
ein Leittier in diesem Moment tun?! Die Methode von Frau Nowak
ist die artgerechte Form nämlich Energie und Berührung
- sich in einem Rudel zu bewegen.
Natürlich meint der Mensch immer, die Weisheit
für sich gepachtet zu haben. Und vielleicht schlagen jetzt viele
Hundetrainer und die die glauben welche zu sein, die Hände über
dem Kopf zusammen und stellen die Erfahrungen und Anregungen von Frau
Nowak in Frage und halten sie für komplett lebensfremd.
Hier aber nur eine meiner vielen sinnfreien
Erfahrungen:
In meinem Versuch eine Hundeschule zu finden, landete ich vor einiger
Zeit in einem Hundesportverein der Polizei. Nach meinen jetzigen Erkenntnissen,
die ich bei Frau Nowak lernte, leuchtet mir ein warum mich das nicht
weiterbrachte.
Welches Leittier dreht sich mit einer Beißwurst
nach rechts oder war es doch links - um den Trieb seines Rudels
aufzubauen, damit das Rudel ihm dann folgt?
Manchmal muss man sich vielleicht auch trauen einen
anderen als den bislang gegangenen Weg zu gehen. Gerade
das Frau Nowak mal ganz anders lehrte als alle mir bislang bekannten
Hundeschulen (und Berlin hat hier einige zu bieten inkl. Umland) machte
es für mich so interessant. Und ich wurde nicht enttäuscht!!!
Hunde können nicht über ihre persönlichen
Sorgen und Nöte erzählen wie wir Menschen. Um hinter ihre
Geheimnisse zu kommen, muss man viel über sie wissen. Ich kann
Frau Nowak nur immer wieder danken für ihre vielen wertvollen
Hinweise und ihre fröhliche Art und Weise mir meinen Hund zu
übersetzen und verstehen zu lernen. Eben Mal auf
eine komplett tierische Art die des Hundes.
Einen riesengroßen Dank an Maja Nowak
Michaela & Finja (einen dicken Boxerknutsch)
weitere
Forumstimmen: http://www.wuff-online.com/forum/showthread.php?t=91139
|

Baron |
Forumbeitrag zu dem Artikel "Wem gehört
die Couch" April 2010
Ich war froh in der Hundezeitung Wuff mal
einen Artikel meiner Trainerin zu finden. Denn von Legenden, die sich
um die Hundeerziehung ranken hört man oft genug und ich bin froh,
dass hier endlich mal eine aufräumt.
Als mutmaßlich Hundeerfahrene habe
ich einen Shar-Pei aus dem Tierschutz geholt. Insgesamt ein netter
Bursche, der die wohlbekannte Shar-Pei-Sturheit auch nicht in vollen
Portionen abbekommen hat,
..aber eben doch ein Hund mit einer
teils traurigen Vorgeschichte.
Leinenführigkeit und auch Konditionierungen wie
Sitz und Platz waren von Anfang an keine große Sache für
uns. Aber diese Übersprungshandlungen des Hundes waren fast unkontrollierbar
und oft echt erschreckend.
Meine Schwester hatte mittlerweile mit ihrer ängstlichen
Hündin schon einige Hundeschulen und trainer ausprobiert.
Wahrscheinlich hält sie hier einen absoluten Verbrauchsrekord.
Aber keiner war in der Lage ihr mal die nötige Sicherheit zu
geben um die nötige Souveränität zu erlangen um einem
ängstlichen Hund auch den nötigen Schutz zu geben. Als sie
dann bei Maja landete sah ich sofort die Fortschritte, die beide auch
in heiklen Situationen nicht kopflos werden ließen.
Nachdem ich meiner Schwester dann von einer dieser Übersprungshandlungen
meines Hundes berichtete und sie mir sagte: Du, die Maja würde
das jetzt so und so machen, da wahrscheinlich das und das das Problem
ist., da dachte ich noch ja ja,
aber nach
ein paar Tagen bei erneuter Übersprungshandlung probierte ich
das mir gezeigte aus und siehe da: Kurzes Erstaunen im Gesicht meines
Hundes,
, aber seitdem ist diese Baustelle beseitigt.
Das lässt einen doch aufhorchen, dass ein Nicht-Hundetrainer
einem das erlernte weitergeben kann und es nicht nur umgesetzt werden
kann, sondern auch noch funktioniert. Das hat mich veranlasst auch
mal an einem Führungskurs bei Maja Nowak teilzunehmen. Noch ist
der Kurs nicht komplett beendet, aber ich kann jetzt schon sagen,
das die Entwicklungen, die alle Hunde zusammen mit ihren Besitzern
dort innerhalb kurzer Zeit machen wirklich unglaublich ist. Hier ist
man auf dem richtigen Weg unter einer guten, anschaulichen, fröhlichen
und unverkrampften Anleitung den Hundebesitzern das Zusammenleben
zwischen Hund und Mensch leicht und unbeschwert zu machen. Man merkt
wie froh die Hunde sind, dass man endlich mal ihren Job macht (oder
es zumindest nach besten Wissen und Gewissen versucht zu tun) und
Ihnen die Möglichkeit gibt ein entspanntes Hundeleben zu führen.
Mit wenigen Mittel, die immer völlig gewaltfrei, immer ruhig
und leise und nahezu leckerlie-befreit sind kann jeder bei Maja Nowak
eine souveräne Führung erlernen,
.man muß
nur bereit sein von den alten Verhaltensritualen und Maschinengewehrkommandos
Abstand zu nehmen.
Nicht das wir uns falsch verstehen: Wie alles im Leben
gibt es das nicht auf Knopfdruck geschenkt. Man kauft hier keine Wundertüte,
die alles von alleine richtet. Es ist schon manchmal verdammt harte
Arbeit sich selbst zu überdenken bzw. das Überdenken der
Handlungen des Hundes einfach mal sein zu lassen, oder einfach mal
schneller eine Situation richtig einschätzen zu können.
Wir sind nun mal Menschen,
Vielen Dank an Maja! Andrea und Baron
weitere
Forumstimmen: http://www.wuff-online.com/forum/showthread.php?t=91139
|

Pauli
|
Nach dem Führungsseminar vom 30.10.-1.11.
2009 in Bernau
Liebe Maja,
Danke!
Dein so spürbar von Herzen kommende Engagement ist eine große
Bereicherung für mich und ich bin sehr froh, Dich zu kennen!
Jetzt hoffe ich noch, daß das Wetter ein bißchen gnädiger
wird,
damit Pauli und ich unsere Übungen nach Deinen Vorgaben machen
können und das nächste Mal schon etwas entspannter mit
Dir arbeiten
können.
Vielen Dank für Deine wunderbare Arbeit und Deine
Wärme
Alles Liebe Caroline (Berlin-Wien)
|

Freddy |
Nach dem Führungsseminar vom 30.10.-1.11.
2009 in Bernau
Liebe Maja,
ich danke Dir für dieses tolle Seminar.
Du hast mir nicht nur die beste Führung für meinen Freddy
gezeigt,
sondern auch mich in die richtige Richtung geführt.
Ich habe soviel begriffen und kann meine und seine Situation viel
besser
einschätzen. Nach dem ersten Tag war ich so traurig darüber,
was ich ihm
alles zugemutet habe mit meiner Angst und ständigen aufdringlichen
Zuneigung. Ich kann ihn jetzt viel besser verstehen, was mir soviel
mehr
Sicherheit gibt. Ich bin dankbar, dass Du mir die Augen geöffnet
hast
und alles für uns Menschen so gut übersetzt. Es rührt
mich zu sehen, wie
entspannt Freddy sein kann, wenn ich ihm das gebe, was er wirklich
braucht und es auch umsetzten kann. Mir sind soviel Situationen
bewusst
geworden, in denen ich ihm etwas ganz anderes vermittelt habe, weil
ich
ganz falsch mit ihm kommuniziert habe.
Ich bin so froh, das ich zu Dir gefunden habe. Danke für Deine
Hilfe!!!!!(natürlich auch ein dickes Dankeschön von Freddy!)
(Eine Stunde später)
Könnte Dir jetzt, glaub ich, stündlich schreiben
und von
meinen Erfolgen berichten, Freddy ist echt nicht wieder zu erkennen!!!!
Eine dicke Umarmung für Dich!!!!
Nicole (Berlin)
|

Romeo |
Nach einer Trainingsstunde im Mai 2010
Liebe Maja,
Wahrscheinlich wirst Du täglich von Hundebesitzern
mit Danksagungen überschüttet ;-)
Ich kann mich nach dem heutigen Training auch nicht
zurückhalten
Ich muss Dich mit einem großen DANKE!!!
überschütten ;-)
Romeo denkt wahrscheinlich weniger an das Wort DANKE,
er fühlt es vielmehr
Liegt sich heute irgendwie schon
entspannter im Körbchen
Und wir sind schon neugierig auf das Tagesseminar
am 30.4. Jippieee!!!
Viele liebe Grüße von Anika |

Shiraz |
Nach bestandener Therapiehundeprüfung am
28.10.2009
liebe maja,
erst jetzt sackt es langsam und erfüllt mich mit großem
stolz....doch, das tut es wirklich.
mir bedeutet das mehr als "nur eine prüfung" bestanden
zu haben, denn es ist auch ein
stück weit das resultat langer, intensiver, lustiger und liebevoller
arbeit mit einem hund, den ich mir als kind schon immer so vorgestellt
habe.
danke auch dir, liebste maja für deine zeit,
deine begleitung in den letzten 1,5 jahren....und dafür dass
du immer an uns geglaubt hast.
ich freue mich sehr auf die anstehende praxis mit
shiraz....
hab noch einen super tag
herzlich
vladimir (Berlin)
|

Karl-Otto |
nach dem Vortrag: "Achtung, Objekt auf zwei
Beinen, oder wie ein Hund die Welt wahrnimmt" am 29.10.09
Liebe Maja,
Danke für den inspirierenden, humorvollen und erhellenden Vortrag
am Donnerstag! :-))
Bis bald.
Gruß von Susanne
|

Mikki |
nach dem Vortrag: "Achtung, Objekt auf zwei
Beinen, oder wie ein Hund die Welt wahrnimmt" am 29.10.09
Liebe Maja,
vielen Dank für den tollen Vortrag! Ich fands durch deine
Beispiele sehr aufschlussreich und verständlich.
Stellst du den Teilnehmern noch ein Handout zur Verfügung?
Ich würde mir das gern nochmal vor Augen führen. Oder
kannst du entsprechende Literatur empfehlen? Vermutlich nicht, denn
meist gehen die Bücher ja eher andere Wege und ich muss mich
wohl noch bis zum Frühjahr gedulden, bis du dein Buch fertiggestellt
hast ;o)
Der Alltag mit Mikki wird übrigens immer entspannter
und die
Silvesterknaller haben auch schon eine gute Lautstärke erreicht!
Ich wünsch dir ein erfolgreiches Wochenende!
Viele Grüße, Kerstin
|

Luise |
Liebe Frau Nowak,
haben Sie vielen Dank für Ihre Hilfe.
Es war wirklich nicht einfach in den letzten zwei
Jahren. Immer musste jemand zu Hause bleiben, weil Luischen sonst
das ganze Haus zusammen geschrien hat. Hundetrainer gingen bei uns
ein und aus und wir könnten eine Schrankwand von dem Geld kaufen,
was wir dafür bezahlt haben. Jedoch ganz ohne Erfolg. Als eine
Trainerin Luise gleich bei ihrem Eintreten mit einer Wurfkette bewarf,
hatte sie nun auch noch Angst vor fremden Frauen. Unsere gesamte
Familie war verzweifelt.
Dass Luise jetzt tatsächlich entspannt auf ihrem Sofa liegt,
wenn wir den Raum oder die Wohnung verlassen, ist ein Wunder und
auch nicht. Was Sie uns zeigten, ist sehr einleuchtend und es hilft
uns auch in vielen Dingen im Alltag. Wir sind alle froh, dass sich
Luise nun wohlfühlt und Ruhe eingekehrt ist. Wir möchten
auch bald zum Longierkurs kommen, denn auch bei Hunden ist bei Luise
nun entspannter.
Bis bald und Danke! Ihre Familie Henschke (Potsdam)
|

Malou |
Hy Maja,
Mensch toll, geil wie das klappt mit der Führung.
Ich Komme mir vor, wie ein Hundeflüsterer. Eigentlich muss
ich ja nich mal mehr flüstern, lach, und nur zeigen. Ich kann
Malou jetzt super mitnehmen auf Arbeit und sie ist endlich nich
mehr den ganzen Tag allein.
Klasse, vielen Dank.
Tschüs Torsten
(Berlin-Kaulsdorf)
|

Jonas |
Liebe Maja,
ich melde mich jetzt erst, weil ich alles erst einmal
verdauen musste. Du weißt, dass ich ewig mit Jonas am Wochenende
zum Agility gefahren bin, in der Hoffnung, er wäre dann endlich
ausgelastet und würde im Alltag auf mich achten. Na ja, das
war nun nicht der Fall, obwohl er soviele Preise im Sport gewonnen
hat. Als ich dann bei Dir im Training sah, wie einfach alles hätte
sein können, war ich ganz schön konsterniert, dass mir
das früher niemand gezeigt hat. Ich hab mir soviel Mühe
gegeben und Jonas, wie ich jetzt weiß, auch und dennoch waren
wir außerhalb des Parcours kein harmonisches Team. Ohne Leckerlis
kam ich früher nicht weit und ich fühlte mich wie eine
Leckerlieproduktionsmaschine. Nach den nur zwei Stunden bei Dir,
ist die Welt eine andere. Schau Dir das angehängte Foto an.
Der freche, angriffslustige Blick ist weg. Jonas schmalzt mich jetzt
an. Ich freue mich so. Und vor allem hört er. Wie du siehst,
hat er auch etwas zugelegt, denn wir schlafen jetzt am Sonntag aus,
aber ihm scheint nichts zu fehln. Obwohl ich ihn nicht mehr mit
Agility beschäftige, ist er entspannt und pennt Sonntag am
längsten von uns Zweien.
Thank you very much indeed.
your Karrenbauer
|

Elvis |
Betreff: Elvis
funktioniert!
Hallo Maja,
ich wollte mich noch mal bedanken, für die Hilfe. Es funktioniert
einfach super im Laden und an der Leine läuft er wie noch nie!
Ich kann es noch nicht ganz glauben, aber selbst bei Rüden
ist er auf seinem Platz ohne dass er angeleint ist.
Grüße
Christina
www.hauptstadthund.com
|
nzeltermine

Felix |
Nachdem ich mit meinem Labradormix, Felix, durch
drei Berliner Hundeschulen gegangen bin und die unmöglichsten
Sachen mit ihm exerziert wurden und mir überall gesagt
wurde, da wäre nichts zu machen, Felix wäre dominant
und müsse sein ganzes Leben an der Leine gesichert werden,
empfahl mir mein Tierarzt das Dog-Institut in Berlin.
Bereits in der ersten Einzelkonsulation erfuhr ich von Maike
Maja Nowak, der Leiterin und Spezialistin für Verhaltensprobleme
bei Hunden, warum Felix und ich ein Problem haben. Ich hatte
zwar alle Signale mit ihm erarbeitet, aber von Führung
keine Ahnung, weil ich bei den anderen Hundeschulen garnicht
erfahren habe, dass dies ein Unterschied ist. So machte Felix
das Erlernte nur, wenn keine Ablenkung da war und zudem fühlte
er sich für jeden Rüden und weitere Dinge zuständig.
Schließlich führte ich ihn in seinen Augen ja nicht,
sondern er musste es tun.
Ich erlernte eine souveräne Führung unter anschaulicher
Anleitung mit verblüffender Wirkung.
Felix und ich sind jetzt ein so gutes Team, dass wir oft erstaunte
Zurufe von anderen Hundebsitzern oder Passanten ernten, was
mich natürlich sehr stolz macht, denn bisher ernteten
wir oft mißbilligende Blicke, wenn Felix "nach
vorn ging".
Jetzt überlässt er mir es, Situationen einzuschätzen
und ist, was niemand erwartet hätte, ein ganz leichtführiger
Hund, so dass ein leichtes Geräusch reicht, um ihn auf
ein Tabu hinzuweisen.
Vielen Dank an das Dog-Institut für die kompetente und
auch humorvolle Unterstützung.
Prof. Dr. Matthias Küster und Felix aus Lichterfelde-Süd
|

Porthos |
Liebe Frau Nowak,
wir wollten uns nochmal ganz herzlich bei Ihnen
bedanken. Wir haben in den gerademal 2 Stunden soooo viel
gelernt!! Es ist mittlerweile ein richtig schönes entspanntes
Zusammenleben, wir konnten die von Ihnen sehr anschaulich
vermittelten wichtigsten Dinge der Führung sehr gut umsetzen.
Porthos reagiert mittlerweile schon auf die kleinsten Reaktionen
und einige Dinge die uns gestört hatten, macht er gar
nicht mehr. Ich habe den " Bodyblock" sogar schon
3 Mal bei fremden Hunden, die Porthos sehr aufdringlich bedrängt
hatten, erfolgreich angewendet. Sie haben mich alle ganz irritiert
angeschaut und sind davon gezogen. Wir sind sehr glücklich!!!
Vielen Dank und hoffentlich finden noch viele andere Hunde"eltern"
den Weg zu Ihnen!
Viele Grüße von Daniela, Dennis und
Porthos :-)
(Berlin-Spandau)
|

Lolita |
Liebe Maja,
ich wolte mich nur kurz bei Dir bedanken für
den tollen Hundekurs.
Lolita und ich haben viel gelernt. Mit den Übungen werden
wir natürlich weitermachen.
Alles Liebe und vielen Dank nochmal. Lolita
und Ulrike (Berlin)
|

Candy |
während der Therapie einer Hündin
mit Angsstörung vor Menschen und Hunden
Liebe Maja,
Es ist nicht zu übersehen, wie wohl sich
Candy gefühlt hat. Viktor und Frieda sind sicher heil
froh, dass der "Eindringling" wieder vom Gehöft
ist. Wir waren noch mal im Garten und ich hatte das Gefühl,
dass sie so denkt: "Was? Hier machen wir auch so was",
"Gibt es hier auch Wurst?".
Dann ging es noch in den Wald und es passiert der schlimmst
mögliche Fall. Es stürzen 4 temperamentvolle Hunde
auf Candy (ohne zu drohen) ich weise die Hunde ab mit Psst
und mit Bein (davon habe ich nur zwei und mindestens Eines
benötige ich zum Stehen - also ganz klar 3 Hunde zu viel).
Meine Bitte, die Hunde doch zurück zu nehmen wurde nur
von den Herrschaften belächelt. Ich habe mich bedankt
und darauf hingewiesen, dass es sich hier nicht um ein Hundeauslaufgebiet
handelt und ein wenig Rücksicht doch möglich sein
kann. Ja, ja - die lieben Mitmenschen.
Ich habe Candy zwischen die Beine genommen und wir sind weiter.
Und nun gerade erst recht - wir werden die
Mutigsten, die wo gibt.
Maja, Du bist nicht nur für die Hunde die Person, der
sie vertrauen.
Noch ein schönes Wochenden für Dich und das Restrudel
von Margitta
(auf dem Weg zum Rudelchef)
|

Pluto |
Hallo
Maja,
ich muss dir einfach schreiben, wie sich unser
Pluto so mit uns rumschlägt.Wir waren gleich am Samstag
mit Pluto im Wald und am Müggelsee. Wir haben auch eine
10m lange Schleppleine gekauft.
Für Marko hab ich eine Pfeife besorgt, dann kann er Pluto
rufen, falls er doch weglaufen sollte.Um halb vier sind wir
losgelaufen und um acht waren wir erst zu Hause. Es war einfach
zu herrlich. Pluto liebt den Wald, den Auslauf, die Freiheit
und andere Hunde.
Wir sind auf einen riesigen, freilaufenden Hund gestoßen
(Man, hatte ich angst) Pluto ist dem Hund ins Wasser nachgelaufen
und hat sich einwandfrei benommen. Jetzt hat er einen neuen
Freund. Und ich hab mir ein Tränchen verdrückt.
Das war auf einfach zu schön. Wir haben die Schleppleine
dann auch losgelassen.
Er ist natürlich nicht weggelaufen, denn gerade liegt
er auch neben mir.
Auf "Schhhhh." reagiert er üübrigens sehr,
sehr gut. Wir üben, üben, üben und unser Hundchen
wird immer fröhlicher. Es ist als ob er immer jünger
wird.
DANKE Chrissi, Marko und Pluto (Berlin-Lichtenberg)
|

Shiraz |
(nach dem Vortrag "Vorsicht
wissender Hund")
Liebe Maja,
der Vortrag letzten Freitag hat mir sehr gut gefallen und
ich freue
mich schon jetzt auf das nächste Mal.
Sehr gut fand ich auch die Filmbeiträge, in denen unterschiedliches
Verhalten verdeutlicht wurde, welches ich wiederum
jetzt viel klarer deuten bzw. verstehen kann. Als wollte die
Theorie
mir auch gleich ein praktisches Beispiel nachliefern, fand
ich mich gleich am nächsten Tagen in genau einer solchen
Situation im Park wieder und konnte Shiraz aktives Demutsverhalten
einem anderen Hund gegenüber eindeutig zuordnen. Und
auch heute morgen, 2 fremde Hunde peilen sich an,murren, knurren,
kriegen sich ein bisschen in die Wolle...und was
macht Shiraz,..sie läuft ein paar mal genau zwischen
den beiden
durch. Toll, ich liebe sowas ja. also, dass mir z.b. nicht
mehr das Herz kurz stehen bleibt, sondern ich nun verstanden
habe, was da unter den Hunden abgeht. Dir wünsche ich
noch einen schönen Abend und liebe Grüße bis
Samstag, Vladimir (Berlin)
|

Leila |
(nach dem Vortrag "Vorsicht
wissender Hund")
Wir möchten uns recht herzlich für den schönen
und informativen Abend bedanken. Es war ein sehr lehrreicher
Vortrag und wir hoffen, dass weitere folgen.
Wir, dh. Leila, Astrid und Heinz Bergbauer
freuen uns schon auf die Einzelstunde.
Bis bald Astrid und Heinz (Berlin-Buch)
|

Smilla (hinten) & Theo |
Liebe Maja,
hab Dank für Deine liebevolle Betreuung
durch unser erstes Jahr mit erstem Hund.
Es gab Höhen und Tiefen, Glück und auch Tränen,
glückliche und traurige Momente.
Du hast Mut, Kraft, Trost, viel Lachen und Motivation gespendet.
Und Du warst Beistand in den ganz schweren Stunden. Von Dir
konnten wir lernen, dass wir und die Hunde immer weiter lernen
können, dürfen, wollen. Du tust Mensch und Hund
einfach gut und hast einen großen Anteil daran, dass
wir mit Theo und Smilla so glücklich sind.
Freerke mit Smilla &
Florian mit Theo (Berlin)
|
Luis
|
Liebe Frau Nowak,
so lacht Luis wieder seit einem Monat, nachdem
wir schon nicht mehr wussten, was wir tun können. Das
das Problem so einfach ist, wäre uns nie in den Sinn
gekommen. Immerhin hatten wir 8 Hundetrainer und sogenannte
Hunde-Psychologen verbraucht und alle rieten uns davon ab,
Luis weiter zu halten. Dass sein Problem einfach mit unserem
falschen Verhalten zu tun hatte und zu lösen ist, sagte
uns niemand. Unsere gesamte Familie ist Ihnen sehr dankbar
für die Arbeit mit Ihnen und was wir alles lernen konnten.
Vor allem jedoch sind wir glücklich, dass
Luis noch bei uns ist, niemanden mehr angreift und sehr fröhlich
ist.
Helga, Jürgen, Frank,
Luise Zimmermann (Berlin-Buchholz)
|
Finja
|
Liebe Maja,
frohe Weihnachten und ein großes
Dankeschön dafür, dass Du mit viel Herz, Humor und
natürlich Sachverstand uns und Finja durch das 1. Hundejahr
begleitet hast.
Simone, Conny und Finja! (Berlin-Friedrichshain)
|
Valentina
|
Liebe Maja Nowak,
wir froh und glucklich, Valentina wieder gut, wir auch. Schön
Sie da sind für Mensch und Hunde! Sie haben alles gut
gemacht!
Weiter!
Ihre Tamara und Wolodja (Berlin-Steglitz)
|
Karlchen
|
Guten Tag, liebe Frau Nowak!
ich möchte Danke sagen für die Behandlung von Karlchen.
Es hat sich gelohnt, einige Reisen aus Neuruppin zu machen
und mit Ihnen zu arbeiten. Ich wusste nicht, dass man mit
einem Hund so einfach und nur mit dem Körper kommunizieren
kann. Bei uns geht es jetzt sehr ruhig zu, aber erstaunlicher
Weise, vestehen wir uns irgendwie besser und auch mir bekommt
es. Danke auch für Ihren Humor und Ihre Offenheit. Sie
sind ein toller Mensch und haben auch dem wählerischen
Karlchen sehr gut gefallen.
Ihre Frau Bode (Neuruppin)
|
Hercules
|
Hallo Frau Nowak,
Sie sehen, Hercules liegt brav in seinem Korb
und schläft sogar. Nachdem wir das ewig versucht haben,
war es lustig, dass es nur eine Stunde mit Ihnen brauchte,
bis es sogar geklappt hat. Jetzt ist das kein Ding mehr. Total
super ist aber noch, daß Hercules seit der "14
Tage Kur" tatsächlich spurt. Wir erkennen ihn garnicht
wieder. Haben Sie ihn heimlich ausgetauscht? lach.
Wir wollen den Alten aber nich zurück.
Der Neue ist prima.
Ihr Hermann Richter (Berlin-Marzahn)
|
Ulla
|
Liebe Maja, ich bin vielleicht froh, dass Ulla
jetzt so folgsam und fröhlich geworden ist, nachdem sie
ja überhaupt nicht gehört hat und, wenn man ehrlich
ist, eine kleine Zicke war.
Ich habe natürlich viel falsch gemacht.
Woher soll man das auch alles wissen. Ich bin Dir echt dankbar
für die gute Begleitung und dass Du tatsächlich
immer da warst und auch mich ernst genommen hast. Was ich
gelernt habe, bringt auch mich in einigen anderen Lebenslagen
weiter. Das hätte ich nicht gedacht. Konsequenz und Ruhe
kann man in vielen Dingen gebrauchen. Doch wie man sie erlangt,
hätte ich jetzt nicht so gewusst für mich.
Alles Gute auch für Dich wünscht Barbara
(Berlin-Rüdersdorf)
|
|
Hallo
Maja, selbst die halbe Stunde hat es gebracht. Ich bin echt
erstaunt!! Pippi war den ganzen restlichen Tag toooootaaaal
lieb und alles hat geklappt. Daumen hoch und ein großes
Danke vom Oli aus dem Doggieshop.
Oliver, Doggieshop Berlin
|
|
Liebe
Maja, also der Welpenkurs war Klasse und ich werd noch alle
Kurse machen, die Ihr anbietet. Ich bin echt begeistert und
die anderen Kursteilnehmer sind es auch (Pausengespräche).
Es ist eine Freude zuzuschauen, wie Du mit Hunden arbeitest
und es ist auch echt gut, wie Du Dich auf die verschiedenen
Personen und Hunde einstellst und dann jedem die Sachen zeigst.
Danke für Deine Geduld und Deinen Humor! Bei mir und
Emma klappt es jetzt auch.
Hab Dank und bis bald Verena Schöne & Emma (Berlin)
|
|
Liebe
Frau Nowak, Nachdem unser Henry nun 10 Jahre alle mit seinem
Bellen gemartert hat, hat eine Stunde mit Ihnen gereicht,
damit wir verstehen, WARUM. Hätten wir das eher gewusst,
wären wir natürlich schon viel eher gekommen. Der
arme Kerl kann jetzt endlich seine Funktion als Beschützer
sausen lassen und steht seit drei Tagen nicht einmal mehr
auf, wenn Besuch kommt. Der alte Henry darf jetzt alt sein.
Vielen Dank für Ihre goldenen Tipps und vielen Dank auch
für Ihre freundliche und humorvolle Art. Ihre Christine
Wohl (Märkisch Buchholz)
|
|
nen
wunderschönen juten abend liebe maja,
tag 1 nach der 'einführung' ins hundeleben
bin ick sehr froh und begeistert schon mal....;-)
die führung geht um 'jahrmillionen' besser
und bashira zeigt ne gewisse lust das auch zu lernen mit uns...ähmmm
mir...(alles ohne leckerli !!!)
das laufen bekommt struktur, kinderwagen und räder sind
nicht mehr so im fokus....ich verstehe nun besser nen hund
und deren erziehung, obwohl ich so oft pflegehunde hatte...,nachdem
ich die halbe nacht über all das, was du so erzählt
hast, mir ins bewusstsein 'hämmerte'....fiel der rubel
sozusagen...
vielleicht versuche ich gerade unbewußt wanja zu immitieren,
ick arbeite sehr intensiv mit gestik, bin sehr gelassen und
ruhig....und wow !!!
bashira geht sogar an einem besonderen leckerli
vorbei, wenn ich sie rufe von ihrem teppich,sprich der holzpalette
von gestern.....
mal schauen, ob claudio auch diese konsequenz mit ihr lebt....
ich wünsche dir einen zauberhaften abend
und lg vom torsten ;-) (Berlin)
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Liebe
Frau Nowak, wir bedanken uns für ein Jahr Einsatz zum Wohle
von unserer Enkelin und ihrem Hund.
Horst und Brigitte Dolch (Berlin) |
Liebe
Frau Nowak, das war toll mit Ihnen. Kessy ist sehr aufmerksam
auf mich geworden und ich aufmerksamer auf all das, was Sie
mir beigebracht haben. Wir sind jetzt ein tolles Team und werden
sicher wieder kommen, sollten wir Auffrischung brauchen. Im
Moment jedoch sind wir fit und dafür vielen Dank, Ihre
Helga Brüsing (Eberswalde) |
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Liebe
Frau Nowak, Nachdem unser Henry nun 10 Jahre alle mit seinem
Bellen gemartert hat, hat eine Stunde mit Ihnen gereicht,
damit wir verstehen, WARUM. Hätten wir das eher gewusst,
wären wir natürlich schon viel eher gekommen. Der
arme Kerl kann jetzt endlich seine Funktion als Beschützer
sausen lassen und steht seit drei Tagen nicht einmal mehr
auf, wenn Besuch kommt. Der alte Henry darf jetzt alt sein.
Vielen Dank für Ihre goldenen Tipps und vielen Dank auch
für Ihre freundliche und humorvolle Art. Ihre Christine
Wohl (Märkisch Buchholz)
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Bericht
über den 4 Tages-Workshop im Tierhof Wolgast "Verhaltensstörungen
bei Hunden"
Autorin: Bärbel Leistner (Leiterin)
...Die Hunde, die in unseren Tierhof kommen, haben
eine Vergangenheit, die keiner von uns kennt. In den seltensten
Fällen bekommen wir Welpen, die natürlich ganz leicht
zu handhaben sind und uns immer viel Spaß bereiten.
Sehr oft kommt es aber vor, dass wir einen Hund bekommen
der erhebliche Probleme hat. Oft lässt er sich nicht anfassen,
verkriecht sich in eine Ecke oder reagiert sogar agressiv wenn er
ausgeführt werden soll. Solche Hunde benötigen dringend
Hilfe von uns und oft wissen wir nicht, wie wir es am besten anstellen
sollen. Es kann auch viel verkehrt gemacht werden. Der Hund versteht
nicht, was wir von ihm wollen und wir verstehen seine Bedürfnisse
nicht.
Ein gestörter Hund reagiert ganz anders und unberechenbarer
als ein gut sozialisierter. Stark unteremährte und verwahrloste
Hunde versuchen wir immer erst wieder aufzubauen. Durch eine gute
sinnvolle Fütterung ist das in den meisten Fällen auch
leicht möglich. Viele Hunde bekommen wir damit schon auf unsere
Seite. Sie lassen sich wieder anfassen und dann ist alles andere
nur noch eine Frage der Zeit. Um aber einem Hund, der eine echte
Störung hat, wirklich helfen zu können, benötigt
man mehr als nur Liebe zum Tier.
Wir haben das große Glück Maja Nowak zu
kennen. Leider habe ich mit den mir bekannten Hundetrainern keine
guten Erfahrungen gemacht. Bei Maja Nowak ist das anders. Sie ist
so, wie ich mir eine Hundetrainerin vorstelle. Ausdauernd, liebevoll
und mit einem Wissen, von dem ich viel lernen kann. Schon bevor
der Workshop stattfand, hatten wir Kontakt wegen eines schwierigen
Hundes. Frodo sprang jeden an und klammerte sich fest. Natürlich
wiesen wir ihn ab und dann wurde er echt wütend, zeigte die
Zähne und man bekam mehr als ein seltsames Gefühl.
Maja Nowak gab mir per email Hinweise, nach denen ich mit Problemhund
Frodo arbeitete. Nach und nach stellte sich Erfolg ein. Wir arbeiteten
streng nach Plan und hatten gute Ergebnisse.
Dann setzten wir einen Workshop für Ende Oktober
mit Maja Nowak an. Auch andere Wolgaster hatten die Möglichkeit
ihn zu besuchen. Es gab theoretischen Unterricht, bei dem wir viel
über das Hundeverhalten lernten. Das wir dem Hund oft überhaupt
keine richtigen Signale geben und er uns nicht versteht. Umgekehrt
gibt er uns oft Zeichen, die wir nicht deuten können.
Ganz wichtig war für mich zu lernen, wie ich einem Hund meine
Überlegenheit demonstriere, um ihm Sicherheit zu vermitteln.
Die meisten ängstlichen Hunde überwinden ihre Scheu, wenn
sie sich geborgen und gut behütet fühlen. Das hat Maja
uns gelehrt und ich befolge diese Ratschläge jetzt immer. Die
ersten positiver Reaktionen der Hunde habe ich schon gespürt.
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