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1981-91 (Tagesspiegel) Die Liedermacherin Maike Nowak, eine der einprägsamsten, intensivsten Künstlerinnen aus dem Osten, wurde durch ihre provokante, unangepaßte Art, poetische Texte, sinnliche Musik und ihre unverwechselbar ausdrucksvolle Stimme bekannt. Sie blieb die einzige weibliche Künstlerin, die sich mit eigenen Texten und Kompositionen behauptete. Sie setzte sich engagiert gegen politische und menschliche Mißstände ein, ohne dabei auf ihren eigenen Stil der Poesie und des Humors zu verzichten. Sie führte in 19 Bühnenjahren 14 eigene Programme auf und feierte, trotz oder wegen ihrer unangepaßten Haltung große Erfolge. Maike Maja Nowak wurde am
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1991-1997 1991 begann Maike Maja Nowak, die große russische Dichterin Marina
Zwetajewa zu vertonen. "Es war nicht die Frage, ob ich das möchte,
oder nicht. Ich mußte nach dem Lesen ihrer Gedichte einfach Musik
dazu schreiben, damit ich singen kann, was so tief aus mir selbst zu kommen
scheint." (M.Nowak) und komponierte den Zyklus: "Raubst mir nicht die lebendige Seele", erschienen im conMedia Verlag Köln. 1994 wurde sie in Moskau beim größten Lied-Komponisten-Festival mit dem Hauptpreis geehrt. Sie wurde bekannt in Funk-und Fernsehen und gastierte mit ihrem gleichnamigen Programm in den Konzerthäusern Russlands. Rezension aus der russischen Zeitung: "Der Ruf" Maja, wir danken Ihnen Ihnen, dass Sie so talentvoll sind, wie ein Licht in der Dunkelheit. Wenn Sie singen, erinnern sich Menschen daran, dass es noch Sterne, Schönheit und starke Gefühle gibt. (N. Schorochowa)
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In einer Konzertpause nutzte Maike Maja Nowak die Einladung ihrer Freundin
und Kollegin, Vera Jewuschkina, um Ferien auf dem russichen Land zu machen.
Sie ahnte damals noch nicht, dass diese Reise ihr Leben grundsätzlich
verändern würde.
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1998-00 Unter dem Künstlernamen Adriana Lubowa führte Maike Maja Nowak Ende 97 in einem 5-wöchigen Gastspiel im Spiegelzelt der BJV in Berlin ihr Programm: "Lieder kurz nach dem Glück" mit dem Pianisten Matthias Binner, dem Geiger Wolfram Korr und dem Chellisten Adrian Jones auf. Die Arrangments schrieb Johannes Roloff (Geschwister Pfister), die Produktion übernahm die BJV. Die gleichnamige CD erschien im John Sylver Verlag. Eine dreijährige Konzerttournee durch Deutschland schloß sich an. ![]() Am 17. Februar 1999 hatte die zweite Produktion "Razzia im Paradies" im BKA Berlin seine Uraufführung und lief dort 9 Wochen mit sich anschließenden Gastspielen bis 2000 in Westdeutschland. Maike Maja Nowak |